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ERSTES KAPITEL
ZENITH S Aristokratie tanzte im Kennepoose-Canoe-Klub. Man twosteppte auf der großen Veranda mit den Fichtensäulen und den schwankenden japanischen Lampions; niemals hatte es Tanzkleider mit weiteren Ärmeln und verführerischer aufgetürmtes Haar über kleinen lächelnden Gesichtern gegeben, niemals einen mondhelleren Augustabend, der für ehrbar romantische Zwecke geeigneter gewesen wäre.
Drei Gäste waren in den kürzlich modern gewordenen Automobilen gekommen; man schrieb 1903 und war auf dem Gipfel der Zivilisation. Ein viertes Automobil, gefahren von Samuel Dodsworth, näherte sich.
Das Landschaftsbild war ein sentimentaler Farbendruck — die leichtbewegte Fläche des Sees, Liebende, die in Kanus schmachtende Lieder sangen, alles sehr feierlich und glückselig, und Sam Dodsworth hatte seine Freude daran. Er war ein großer und stattlicher junger Mann mit kräftigem braunen Schnurrbart und einem wirren Schopf brauner Haare auf einem mächtigen Schädel. Er war mit seinen achtundzwanzig Jahren Unterdirektor in den Zenither Lokomotivwerken, und in Yale (Jahrgang 1896) hatte er mehr als durchschnittlich gut Fußball gespielt, was ihn aber keineswegs hinderte, Gefallen am allersentimen-talsten Mondschein zu finden.
Heute war er in besonders gehobener Stimmung, weil er seinen ersten Wagen fuhr. Und es war nicht einer jener „Benzin-Einspänner" mit dem Motor unter dem Sitz. Die Maschine prangte vorn unter