Bővebb ismertető
Erster Teil i Als ich fünfzehn war, hatte ich Gelbsucht. Die Krankheit begann im Herbst und endete im Frühjahr. Je kálter und dunkler das alte Jahr wurde, desto schwácher wurde ich. Erst mit dem neuen Jahr ging es aufwárts. Der Januar war warm, und meine Mutter richtete mir das Bett auf dem Balkon. Ich sah den Himmel, die Sonne, die Wolken und hörte die Kinder im Hof spielen. Eines frühen Abends im Február hörte ich eine Amsei singen. Mein erster Weg führte mich von der Blumenstrafie, in der wir im zweiten Stock eines um die Jahrhundertwende gebauten, wuchtigen Hauses wohnten, in die Bahnhofstrafie. Dórt hatte ich mich an einem Montag im Október auf dem Weg von der Schule nach Hause übergeben. Schon seit Tagén war ich schwach gewesen, so schwach wie noch nie in meinem Leben. Jeder Schritt kostete mich Kraffc. Wenn ich zu Hause oder in der Schule Treppen stieg, trugen mich meine Beine kaum. Ich mochte auch nicht essen. Selbst wenn ich mich hungrig an den Tisch setzte, stellte sich bald Widerwillen ein. Morgens wachte ich mit trockenem Mund und dem Gefühl auf, meine Organe iagen schwer und falsch in meinem Leib. Ich schámte