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DIE EBENE
Auf einer Ebene mit einem Reif-Fluß geronnen, Wo in die kalten Himmel Rauchfahnen ziehn, Zwischen verharschten Äckern, starrenden Zonen, Unablässig vom Krähenschwarm überschrien -
Unsere Stirnen schlugen an Pfeilern sich blutig, Wo Gespenster mit Nietenhämmern gelacht, Und ein schielendes Auge beglotzte uns. Glutig Faulten Blendlichter in einem vergasten Schacht.
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Dort erbauten wir heute im Traume die Städte, Wälder aus Steinen und Fackeln im gelblichen Licht Ewigen Nebels, wo in der Verrückten Gebete |
Sich die Orgel oder Sirene mischt. i
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Tote Gesichter gaben unter Laternen |
Fahl ihre Süchte und ihre Ängste preis. Aus einem Loch im Nebel fiel von Sternen Auf uns die Süße des Irrsinns wie kosmisches Eis.
Tieren gleich brüllten aus Kneipen verflucht Grammophone. In den Kasernenhöfen schlugen den Takt Schüsse. Es warfen von Brückenbögen Spione |
Sich ihrem Wild nach in der Stadt Katarakt. .
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Ließen wir uns nicht auch in die Wälder versetzen, «
Wo unter Schlingpflanzen und dem zaubrischen Flug |
Giflfarbner Kolibris Wahnsinn und Entsetzen j
Uns aus verdrehten Pupillen entgegenschlug? ' 3
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