Bővebb ismertető
VORWORTDer technische Fortschritt der letzten zwanzig Jahre, die Geschwindigkeit und Perfektion der Verkehrsmittel und der relativ grössere Wohlstand der Menschen haben eine stets wachsende Zahl von Personen ermuligl und angeregt, dem Odysseus-Komplex nachzugehen, nämlich zu reisen, zu sehen, kennenzulernen.Der gelehrte, romantische Forschertyp, Experte in Kunst und Geschichte, ist fast ausgestorben und macht dem Reisenden von heule Platz, einem Menschen vielseitiger Interessen und unterschiedliclwn Appetits, dessen Bildung und Spezialisierung in anderen PVissen.i-hereichen oft nichts gemein haben mit Dante oder Michelangelo.Daher die neuen Anforderungen unserer Besucher von heute, weil reisen nicht mehr die Bestätigung vorhergehender, theoretischer Studien zu bedeuten scheint, .sondern vielmehr lebendige, unmittelbare Entdeckung, die später zu einer Vertiefung der Studien führen kann (was sehr zu wünschen wlire!). Bei der notwendigen Auswcdil aus Tausenden von Kunsteindrücken, die Florenz zu bieten hat. habe ich den oben erläuterten Gedanken beherzigt und die unsterblichen Meisterwerke von verschiedenen Gesichtspunkten aus beleuchtet, und zwar so, wie sie der Besucher selbst in den vergangenen fünfzehn Jahren bevorzugte bzw. zu besichtigen wünschte. Der äusserst konzentrierte, fliessende Text gestattet es, dass sich der Rei.sende auf persönliche Art mit den Kunstwerken in loco vertraut macht, und stellt auch später - dank der guten Illustrationen - eine angenehme Lektüre zu Hau.ie dar.übersetzt vonEin Wort des besonderen Dankes gilt demHEIDE MARIANNE siEFERTHercmsgeber Bonechi für seine ständigen Be-mühungen, die Veröffentlichungen stets auf dem neuesten Stand zu halten, h'űí die vielen, willkommenen Gäste der Stadt Florenz zweifellos zu schätzen wi.ssen.Der Autor