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Millionen Handtücher
Brandon Walsh döste während der langen Busfahrt von Beverly Hills zum Strand vor sich hin. Er fühlte sich zerschlagen und nnüde. Das hatte einen einfachen Grund: Es war Sonnmer, und es fiel ihnn abends ausgesprochen schwer, den Weg ins Bett zu finden. Die Sonne ging nneist erst nach acht Uhr unter, und das war die Zeit, in der die Luft soweit abgekühlt hatte, daß sie sich auf der Haut weich und seidig anfühlte. Tagsüber war allein schon das Atnnen eine Qual, eine nahezu gesundheitsschädliche Angelegenheit. Ins Kino gehen, nnit Freunden herunnziehen, Basketball spielen bis Mitternacht, all diese Dinge schienen Brandon inzwischen nicht nur völlig normal, sondern geradezu notwendig für sein jugendliches Wohlbefinden und seine Entwicklung. Und immer war der nächste Tag Lichtjahre entfernt. In Minnesota war es selbst zur Hochsommerzeit nicht annähernd so schön und aufregend gewesen.
Leider wurde Brandon jedoch auch heute, wie jeden Morgen, gegen halb sechs durch das gnadenlose Klingeln seines Weckers aus dem Schlaf gerissen. Und das, obwohl es Sommer war und