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Tlarzgebirg • Qegend von Sdhierke und Elend FAUST • MEPHISTOPHELES
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MEPHISTOPHELES: Verlangst du nicht nach einem Besen-Ich wünschte mir den allerderbsten Bock. [stiele?
Auf diesem Weg sind wir noch weit vom Ziele. FAUST: Solang ich mich noch frisch auf meinen Beinen fühle, genügt mir dieser Knotenstock. Was hilft's, daß man den Weg verkürzt! — Im Labyrinth der Täler hinzuschleichen, dann diesen Felsen zu ersteigen, von dem der Quell sich ewig sprudelnd stürzt, das ist die Lust, die solche Pfade würzt! Der Frühling webt schon in den Birken, und selbst die Fichte fühlt ihn schon; sollt' er nicht auch auf unsre Glieder wirken? MEPHISTOPHELES: Fürwahr, ich spüre nichts davon! Mir ist es winterlich im Leibe, ich wünschte Schnee und Frost auf meiner Bahn. Wie traurig steigt die unvollkommne Scheibe des roten Monds mit später Glut heran, und leuchtet schlecht, daß man bei jedem Schritte vor einen Baum, vor einen Felsen rennt! Erlaub, daß ich ein Irrlicht bitte! Dort seh' ich eins, das eben lustig brennt.