Bővebb ismertető
Bereits 1848
entstand dieses ßekcmnte VoiksHed. Zuerst wurde es nur in der Rfieinpfaiz, in Franken und in Sachsen gesungen. Von dort aus jand esjedocfi durch, die JugendSewegung sehr schmil seinen Weg in aOe Geriete Deutschlands. Daß das Lied in so kurzer Zeit ßeiießt wurde, und es bis heute gebüeöen ist; hegt vor aiiem an der eingängigen Meiodie, die sich (iurcn. versciticiienste Formen der Wiederholung auszeichnet. Und die Geschichte, die erzählt wird, giht es heute, so wie es sie immer gegeben hat: Ein Lie6enaer wid sich nicht binden, suchtseinHedin Ausfluchten, geht
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z.ur gwten flacht! Jetzt wird der r^ A. , X)
Schluß gt-macht, daß ich muß schei'- den. A, V . _ I G, ,— A_
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Jm Som-mer wächit- der Klee D.__,_________ A
der Klee, Im Win - ter
¦ichneit's den Schnee, da komm ich ivic - der.
Es trauern Berg und Tai,
wo kh viel tausendmoi
6iti iirü6er gangen;
|: dos ftat deine Schönfm^nuicht,
hat mich zum LießengSracRt
ntit großem Verfangen. :|
3.
Dos Brünnfein rinnt und rouscfit woM unterm Hoüerstrauefi, wo wir gesessen. |: Wie manchen Gbckenschiag, da Herz 6ei Herzen lag, das fiastvergessen.:]
4.
EHe Mödifien in der WeCt sind falscher ats das Ge(d mit iürem Ließen. |: Ade zur guten Nocfit! Jetzt wird der Schluß gemacht, daß ich muß scheiden.