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Alberto Martini - Van Gogh [antikvár]
 
ALBERTO MARTINI van Gogh bar ON NE SAURAIT tOUJOUTS ce qui semble enterrer , quelles, grilles, des sagen, was ihn einschließt, einmauert ¦ doch deutlich Gitterstäbe um sich, harte Wände. Vincent van Goghs ganzes Leben ist ein ein: Gefängnis der Seele durch einen Akt der Lieb que c'est qui enferme, ce qui ¦ sent pourtant je ne sais quelles wer wüßte immer klar und den Menschei Gesdiick mit seinen liehen Anwandlunge, lerei eine Folge bitte jede er mit Schmerze) Am 30. März 1853 i Brabant, geboren, w Pastor war, zum Kunsthändler...
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ALBERTO MARTINI van Gogh bar ON NE SAURAIT tOUJOUTS ce qui semble enterrer , quelles, grilles, des sagen, was ihn einschließt, einmauert ¦ doch deutlich Gitterstäbe um sich, harte Wände. Vincent van Goghs ganzes Leben ist ein ein: Gefängnis der Seele durch einen Akt der Lieb que c'est qui enferme, ce qui ¦ sent pourtant je ne sais quelles wer wüßte immer klar und den Menschei Gesdiick mit seinen liehen Anwandlunge, lerei eine Folge bitte jede er mit Schmerze) Am 30. März 1853 i Brabant, geboren, w Pastor war, zum Kunsthändler bestimmt. Seine erste Stellung erhielt er in der vi Kunsthandlung Goupil in Den Haag, (1869-1873). Dann arbeitete er in di (1873-1875) und schließlich im Hauptgeschä, ttfliehen: So betrachtet 'Mgiös sdjwärmerisdien t , mit seiner unabdingban erkämpfter geistiger Errungenschaften, dere. und schließlich mit demTode büßen mußte. Groot Zundert, einem Dorf im holländische-. Ine Gruft, und fühlt •ger Versuch, diesem gegenüber der Welt '.st sein wedjselhaftes nd menschenfreund-n Berufung zur Ma- trde der ju. j Vater, der ¦nem Onkel gegründeten er drei Jahre lang blieb i Londoner Filiale Mit großer Begeisterung 2 den Meistern der alten und z Händlers intere Stellung aufgab kehrte. Aber noch weif: viel; von Zeit zi In einem solcher Wanderers, det rrte ihn i 4 Bei Museen und Galerien zu 'tgenössischen Malerei. Der Beruf eines venig, daß er ganz unvermittelt seine 1 des Jahres 1876 nach Hause zurück- f er selbst nicht, was er will. Er liest und zeichnet { Zeit packen ihn religiöse Zweifel. 1 Augenblick gleicht sein Leben dem eines unruhigen i die Angst und die Sehnsucht nach Frieden umherirren lassen. Zunädist betätigt er sich in Ramsgate in Kent als Sprachlehrer, dann als Hilfsprediger in Isleworth bei London, später als Angestellter einer Buchhandlung in Dordrecht. Schließlich ist er Theologiestudent in Amsterdam und besucht Predigerkurse in BrüsseL Im Januar 1879 endlich erhält er einen Auftrag als freier Prediger in einem Bergwerk der Borinage. Hier nimmt er, wie er selbst sagt, an den Gratisvorlesungen der großen Universität des Elends teil. Hier erlebt er die Leiden und Entbehrungen der Bergarbeiter und teilt mit ihnen seine ganze Habe bis zum seelischen und körperlichen Zusammenbruch. Aus dem verzweifelten Kampf zwischen sischen Kräften und seiner moralischen Energi, schöpft hervor, daß er sich nie mehr völlig erholen In der Borinage entdeckte er denn auch im Sommi fältiger Gewissensprüfung in der Malerei Beruft, Als Zeugnis hierfür dient uns ein Brief an seinen von Stund an seinem geliebten Vincent jede Art v wirtschaftliche Unterstützung an gedeihen läßt. Van Goghs künstlerische Ausbildung voll: berforderten phy-geht er derart ersollte. 1880 nach sorg-I und Schicksal 'rüder Theo, der Hilfe und auch und unregelmäßig wie das wechselhafte Ge Berufung. Aus der Borinage, wo er seine Skizzenbüdjer .steh xhiá meiner religiösi dem Leben der Bergarbeiter gefüllt hatte, begab er sich zunächst nach Brüssel, um dort Anatomie und Perspektive zu studieren.Wenig später ging er nach Etten, dem neuen Wohnsitz seiner Familie; er mußte hier seinen Künstlerberuf verteidigen. Nach einer ersten bitteren Erfahrung während seines Londoner Aufenthaltes 1874 erlebte er hier in der Liebe zu einer verwitweten Kusine ei Den Win Anleitun sammeln. Prostituí der zu se zukehren uschu: ne weite) ter 1881 verbringt van Gogh in Den Haag, um unter der g seines Vetters Mauve die ersten Erfahrungen als Maler zu . Er teilt seine kümmerliche Existenz mit Christine, einer erten, die er erst verläßt, als seine Armut ihn zwingt, wie-'iner inzwischen nach Nuenen verzogenen Familie zurück-. Hier bleibt Vincent rund zwei Jahre, vom Winter 1883 bis zum Winter 1885; er arbeitet fleißig. Ein au^ sches Ereignis griff in sein Leben ein, als Mar^ Nachbarin, versucht, sich das Leben zu nehmet sterblich in Vincent verliebt; Vincents Familie einer Heirat der beiden ihre Zustimmung. Der plötzliche Tod seines Vaters und Geldm Winter 1885/86 zunädjst nach Antwerpen und s seinem Bruder Theo. In den zwei Pariser Ja, künstlerischen Erfahrungen, die in den folgende! gewöhnliche Ergebni Cormon, wo er andei nard kennenlei jrdentlid} tragi-¦)t Begemann, eine . Margot war un-• verweigerte jedoch die den zu Ende gehenden Impressionismus ler wie Pissarro, Seurat, Signac und Gaug. er sich enger an. Als er nach Arles geht, «? arbeiten, bittet er den Freund inständig, z guin trifft am 20. Oktober 1888 ein; es folgt fruchtbarer Arbeit. Aber die Verschieden mente sowie die dauernden Streitigkeiten r, ven van Goghs völlig auf. In der Nacht di er zweimal, sichmit einem Rasiermesse Dann richtet er das Messer gegen sid el führen ihn im später nach Paris zu ¦en erweitert er seine n Jahren so außer-:se zeitigen sollten. Er besucht das Atelier e junge Maler wie Toulouse-Lautrec und Ber-' beteiligt sich an den lebhaften Diskussionen,fft Künstin. An Gauguin sdjließt dort zurückgezogen zu ihm zu kommen. Gau-i für beide zwei Monate rtigkeit ihrer Temperaiben die schwachen Ner-¦ 23. Dezember versucht if den Freund zu stürzen, um sich zu bestrafen,t Darstellungei nd schneidet sich ein Ohr äb'das er gut verpackt einem MädAen in einem Bordell bringt. Es ist der erste heftige Anfall einer ganzen folge von Krisen, die seine letzten Jahre quälen. Im Mai 1889 kommt fr in die Irrenanstalt von Saint-RSmy in der Provence, um sich einer langandauernden Behandlung zu unterziehen, aber sein Gesundheitszustand wird immer schwächer.

Termékadatok

Cím: Van Gogh [antikvár]
Szerző: Alberto Martini
Kiadó: Fratelli Fabbri Editori
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 260 mm x 350 mm
Alberto Martini művei
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Vélemény:
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