Bővebb ismertető
UNSERE RAUBVOGEL UND EULEN
Da meine vorhergehenden „Kleinen Farbhildbüdter" eine so gute Aufnahme bei Ornithologen tmd Vogelfreunden gefunden haben, folgt nunmehr ein neuer Band, der unsere in Mitteleuropa vorkommenden Raubvögel und Eulen behandelt.
Mandl einer, der sdion etwas mehr von der Vogelkunde weiß, wird sogleidt sagen: „Ja, Sdimäne, Gänse und Enten oder Reiher und Rohrdommeln haben etwas miteinander zu tun und könnten zusammen besprodien werden, da sie sidt verwandtsdiaftlich nahestehen, aber dodt nidit Raubvögel und Eulen." Damit hat er völlig redit: Diese beiden Vogelordnungen sind nidit miteinander verwandt, und wir haben es hier mit einer sog. Konvergenz-Ersdteinung zu tun, wofür wir in der Tierwelt zahheidie Beispiele finden. Zwei Tiergruppen haben sidt in Anpassung an ihre Lebensweise in man-dxer Hinsidit gleich entwidielt. Beide, Raubvögel wie Eulen, ernähren sidt überwiegend von anderen Tieren, und um diese fassen, sdmell töten und zerreißen zu können, hat die Natur sowohl die Raubvögel als audi die Eulen mit gleidten Werkzeugen ausgestattet: mit hakig gebogenen Sdinäbeln und mit Fängen, die mit mehr oder weniger spitzen Krallen bewehrt sind. Da also beide Vogelordnungen mandierlei Gemeinsames haben, so sollen sie hier audi gemeinsam besprodien werden. Und nodi etwas anderes wird möglidierweise mandien wundern: Warum Raubv ögel und nidit Greif Vögel? Idt habe an und für sidt durdiaus nidtts gegen das Wort „Greifvögel" oder „Greife" einzuwenden. Man hat diesen Namen vor einigen Jahren eingeführt, um so - wie man sagte - den „diffamierenden" Namen Raubvogel nidit mehr gebraudien zu müssen, und hoffte auf diese Weise einen stärkeren Sdmtz der Raubvögel zu erreidien. Dodt sollte man dann konsequent sein und in