Bővebb ismertető
Im Jahre 895 nach Christi Geburt erschienen an den nördlichen Hangén der Kárpátén und im Síiden, entlang der Save-Donau-Linie, auf kleinen, zahen Pferden die finsteren und kampfesmutigen Vorboten der Ungarn. Ihr Führer war Fürst Árpád, der den Beinamen der Landnehmer" erhielt und über eine gut organisierte Gemeinschaft gebot. Árpáds Magyarén waren hauptsáchlich Heiden, die dem animistisch-schamanischen Glauben anhingen. Als Nomadenn nannten die meisten groBe Herden ihr eigen. Ende des 10. Jahrhunderts erkannte Fürst Géza aus dem Hause der Arpaden, daB es endlich, galt, sich den Völkern Europas anzupassen - und das bedeutete die Annahme des Christentums. Gézas Sohn Stephan I. (der Heilige) lieB sein Volk endgültig christianisieren. Unter dem Arpadenherrscher Ludwig I. (Ludwig der GroBe, 1342-1382) erfuhren die Besitztümer der ungarischen Krone ihre gröBte Ausdehnung. Sie reichten vom Balkan bis zur Adria und vom Schwarzen Meer bis zur Ostsee. <1 Blick vom Turm der Matthiaskirche Am Bécsi kapu- tér (Wiener Tor-Platz) stehen Háuser im Zopf- und klassizistischen Stíl Die Fischerbastei mit dem Reiterstandbild des ungarischen Staatsgründers, König Stephan der Heilige> Mittelpunkt des Burgviertels: Der Dreitaltigkeitsplatz (Szentháromság tér)t>>