'"'IALTE UND NEUE GEHEIMNISSEIIn einer Zi-ii. da wir in der Ligi' sind. Aionu- /u spalten, /um Mond zu llic-gen und uns durch viruicllc Räinne zu Iji'wrgcn. verstehen wir innner noch ernüchternd wenig von den viel-(äliig verkniipiten .\i)lfiufen in der Nalur Niemand kann hisher erklären, wie sich ein Irisch geschlüpftes Entenküken in der Welt zurecluiindei oder wie cs manchen Insekten gelingt, unter unwirtlichsten Bedingungen zu überleben. Obwohl Wissenschafller schon seil langem alle Regungen der Tiere geduldig beobachten tmd...
'"'IALTE UND NEUE GEHEIMNISSEIIn einer Zi-ii. da wir in der Ligi' sind. Aionu- /u spalten, /um Mond zu llic-gen und uns durch viruicllc Räinne zu Iji'wrgcn. verstehen wir innner noch ernüchternd wenig von den viel-(äliig verkniipiten .\i)lfiufen in der Nalur Niemand kann hisher erklären, wie sich ein Irisch geschlüpftes Entenküken in der Welt zurecluiindei oder wie cs manchen Insekten gelingt, unter unwirtlichsten Bedingungen zu überleben. Obwohl Wissenschafller schon seil langem alle Regungen der Tiere geduldig beobachten tmd iesthalten, an die entlegensten One reisen tmd sogar in die verborgene Welt des Mikrokosmos vordringen, konnten sie bei weitem nicht alle (le-heimnisse lüften. Sobald eine Krage beantwortet isi, stellen sich mehrere neue.I,ange vor dem Entstehen der ersten Kulturen befaßten sich tmsere Ahnen mit dem l.eben der Tiere, da dies für sie lebensnotwendig w-ar L'm gefahrlichen Raubtieren zuSchon (lio Ihnienschen befaßten sich nüt dem Verhalten der Wildtiere, umj mehr Erfolg bei der Jagd zu erzielen. Bei heutigen Tierbeobachtern überwiegt der Forscherdrang, doch die Aufgabe, die letzten Rätsel der ISatur zu entschlüsseln, wird noch Generationen beschäftigen.entkommen, muliten sie deren lagdweise (lurchscliatien, und um selbst bei der jagd erfolgreich zu sein, die Fluchtsirategie ihrer Beutetiere kennen.Die frühesten Beschreibungen von Tieren sind mehr als 4000 Jahre all. babvlo-nisch-assyrischen Dokumenten aus dieser Zeit etwa werden .\i7n ei pflanzen imd Tier-heilniillel erwähnt, iind die vedische Literatur Indiens enthält ebenfalls Hinwei.se auf die Tierwelt. Da gibt cs z.B. Aufzeichnungen über das Vei halten des Koel (Eudynamis srololmea), eines Kuckucksvogels, der seine Eier in die Nester anderer Vögel legt. Doch erst mil dem Aufsiieg der griechischen Zivilisation begann die sx'siematische Erforschung des l.ebens von Tieren.Ein naturverbundener Philosoph Das erste große Werk, das sich ansscliließ-lich und ausfüiniich mit dem l.ei)en von Tieren beschäftigte, verfaßte der griechische Philosoph und Wissenschafller AristotelesV. (Ihr.). In seiner Tietiiumle (lokumeniierte er die Ergel)nisse seiner jahrelangen Forschungen. Aristoteles beschäf-Si luitif l-'itnnfn in tlrr \tititr ins/tirirrti'n h/Tfils Kiinsllfr des ullfn Afiypifii. Ihi' \hltihlun/L links zrif-t oin l'hirlin'liff
Amennyiben az Ön által választott könyvesbolt neve mellett
1-5
szerepel, kérjük kattintson a bolt nevére, majd a megjelenő elérhetőségeken érdeklődjön a készletről és foglalja le a könyvet.