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KOMM WIEDER WENN DU FREI BIST
Musik: Jack White Text: Fred Jay
Der Glanz deiner dunklen Augen ist lockend und fieiß,
heiß, wie aus der Sahara der Wind, heut' könnte viel gescheh'n,
doch ich weiß, was ich weiß und bin nicht mehr naiv wie ein Kind,
ich fühle deine starken Arme, du machst es mir schwer,
doch was du von mir willst, kann nicht sein,
und lieb ich im geheimen
dich auch noch so sehr, sag ich dennoch nein.
Komm wieder wenn du frei bist, so hat es keinen Sinn, diese Spiele spiel ich nicht, weil ich nicht so bin. Komm wieder wenn du frei bist, denn du gehörst nicht mir, eine and're hat dich schon, ich teil dich nicht mit ihr.
Ein Brief fiel aus deiner Tasche, sie schrieb ihn an dich,
du warst gegangen, als ich ihn fand,
ich las die ersten Worte, und da wußte ich,
wie es um unser neues Glück stand,
ich las keine Zeile weiter, es ging mich nichts an,
was zwischen dir und ihr wirklich war, doch daß es so wie bisher
nicht weitergeh'n kann, ist mir nur zu klar.
Komm wieder wenn du frei bist, so hat es keinen Sinn,
Komm wieder wenn du frei bist, denn du gehörst nicht mir, eine and're hat dich schon, ich teil dich nicht mit ihr.
© 1976 by „Young" Musikverlag GmbH, Berlin LENA VALAITIS auf ARIOLA 17 124 AT
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