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Der Name stand in grófién Messingbuchstaben auf der Tür. Wie ein Bünder tastete der Mann die Buchstaben ab. G-l-e-n-d-o-n-G-a-r-d-i-n-e-r. Dann drückte er auf den Klingelknopf. Es dauerte lange, bis Glendon Gardiner die Tür öffnete. Angewidert blickte er auf den Mann im grauen, schmutzigen Regenmantel. Was willst du? Mr. Gardiner? Ja. Wer sdiickt dich? Darf ich hereinkommen? Bist du übergeschnappt? Du verdreckst mir die Teppidte. Aufierdem dulde ich keine Farbigen in meiner Wohnung. Ich habe keine Lust, hinterher alles desinfizieren zu müssen. Der Fremde rifi blitzschnell den Mantel auf. Bevor Gardiner eine Abwehrbewegung machen konnte, traf Stahl seine Stirn. Er stürzte rücklings. Der Mann sprang ihm nach. Mit einem Fufítritt schmetterte er hinter sich die Tür ins Schlofi. Der Name stand in nüchternen Schreibmasdiinenbuchstaben auf dem Aktendeckel: Glendon Gardiner. Der Aktenordner war schmal; ein sicheres Zeichen dafür, dafi wir wenig über den Mann wuőten. Ein witziger Koilege hatte ihn einmal einen Leih- und Pachtgangster genannt. Wahrscheinlich traf dieser Witz den Nagel auf den Kopf. Gardiner vermietete sich und seine Gang an Bosse, die entweder nicht über genug Leute verfügten, oder die aus irgendwelchen Gründen in einem bestimmten Fali die eigenen Leute nicht einsetzen wollten. Seine Auftraggeber vvechseJten ebensohaufig wie der Schauplatz seiner Tatigkeit, aber