Bővebb ismertető
^eit undenklichen Zeiten ist das menschliche Leben mit dem des Tieres eng verknüpft. Das Werden des Menschen nahm seinen Anfang, als unsere Vorfahren aufrecht zu gehen begannen und dabei die Hände frei wurden für die allereinfachsten Verrichtungen. Die Arbeit weckte in ihnen das Bedürfnis, sich gegenseitig zu unterstützen, gemeinsam zu wirken. Neben dem Denken bildete sich nach und nach die Sprache als Mittel der Verständigung innerhalb der sich entwickelnden menschlichen Gesellschaft. Der Mensch begann, sich die belebte Natur zu unterwerfen. Mit Rückgang der tropischen Urwälder mußten neue Nahrungsquellen gefunden werden. Weil die Fleischkost in Form von Insekten und Kleintieren nicht mehr genügte, war es notwendig, größere Tiere zu erbeuten. Um sie zu erlegen, fertigten jene Menschen immer bessere Werkzeuge für Jagd und Fischfang an. Hauptnahrungsquelle wurde die Großtierwelt. Jagend und selbst gejagt, befand sich der frühe Mensch in einem andauernden Kampf mit dem Tier, denn es diente nicht nur zur Ernährung, sondern lieferte ihm auch das Fell zur Kleidung und Horn und Knochen für Waffen und Gerät. Schon sehr früh haben die Gefühle und Gedanken jener Menschen, ihre Hoffnungen und Wünsche einen Niederschlag in der Kunst gefunden als Ausdruck der Beziehungen des Menschen zu seiner Umwelt. Die ältesten Werke, die uns bekannt sind, ent-