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' Ii'> I' IDer Priester hatte ihn Francis genannt. So machten sie es im- i" | mer, diese Priester; sie beschworen längst vergessene Heilige 'j' herauf, erinnerten einen auf die ihnen eigene Art daran, wer !,, man war und woher man kam. So etwas nannte man/ das Jen-| / >seits gekonnt ins Spiel bringen. Mochten einen auch die einflußreichsten Männer in den höchsten Ämtern Frank nennen, es war einfach etwas anderes, wenn einen die Priester Francis nannten.Sagen Sie, Pater, waren Sie je verliebt? Ich meine, in eine richtige Frau. Nicht in die heilige Theresia oder die Jungfrau Maria. Ich meine, in so ein schwarzhaariges Mädchen, das auch ein bißchen verrückt ist, wenn Sie wissen, was ich meine. Nicht so eine Fantasievorstellung. Eine richtige Frau aus Fleisch und Blut.Galvin starrte aus dem schmierigen Fenster seines Büros auf den Beacon Hill und die Common nach draußen. Ende März, wenn nichts mehr von den Weihnachtsdekorationen übrig war und der Schnee in vereinzelten Flecken dahin-schmolz, war das kein erfreulicher Anblick. Selbst die Bäume wirkten kahl und arthritisch; und ein gewisses Maß an Bosheit schien keineswegs fehl am Platz.Ich spreche von der Fleischeslust, stichelte Galvin weiter, einen Drink in seiner Hand. Er sprach mit dem Fenster, da er sich nicht traute, den Priester anzusehen. Das Fleisch. Was manche Menschen Liebe nennen. Wußten Sie, daß sie in ihren extremeren Erscheinungsformen sogar weh tut? Körperlich. Ich meine nicht den Akt selbst, obwohl heutzutage weiß Gott was für einen Liebesakt angesehen wird. Aber einfach nur an sie zu denken. Sich an die Einzelheiten zu erinnern. Das schmerzt so sehr, daß es einem völlig egal ist, wer davon weiß. Ob die besten Freunde, ob die Ehefrau oder gar Gott. Wissen Sie, was ich meine? Haben Sie je so ein Gefühl ge-mfmmm