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Heiliger Abend. Uberall herrscht Frieden. Der Schnee bedeckt mit seinem weißen Mantel die Bäume des Parkes und die Dächer der Stadt. Es ist Anfang des Jahrhunderts, und wir sind in der Wohnung von Elisabeth und Jakob, zwei sympathischen Menschen in unserer Geschichte. Der Augenblick, die Weihnachtsgeschenke aufzumachen, ist gekommen, die unter einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum liegen, auf dem viele brennende Kerzen leuchten und blitzen. Unter den vielen Geschenken taucht ein Bild von Tante Sarah auf, das diese für das junge Ehepaar geschickt hat. Elisabeth freut sich sehr darüber, aber ihrem Ehemann gefällt es gar nicht, und er schlägt vor, es in die Rumpelkammer zu stellen. »Was dir nur einfällt!« sagt Elisabeth und lacht über die Idee ihres Mannes.
Dann machen sie eine große Schachtel auf, die mit
einer schönen Schleife geschmückt ist.
»Das ist mein Weihnachtsgeschenk für dich.
Liebste.«
»Oh, ein junges Hündchen! Es sieht entzückend aus!« ruft Elisabeth begeistert. »Wir werden es Susi nennen.«
»Susi? Das ist eine gute Idee! Ja, genau, wir werden es Susi taufen!« beschließt Jakob.