Bővebb ismertető
Einleitung
Wichtiges zusammengefaßt: Ziel:
Entwicklung der Hörverstehens- und Sprechfähigkeit, und zwar im kommunikativen Rahmen bestimmter Sprechintentionen und Sprechsituationen der Alltagskommunikation.
Inhalt:
141 unterschiedlich lange Aufnahmen der spontan gesprochenen deutschen Sprache, nach Sprechintentionen (z. B. einladen, Dank ausdrücken, über Pläne sprechen) in fünfzehn Gruppen geordnet. Alle Dialoge liegen auf Cassette vor und sind in diesem Buch abgedruckt.
In jeder Dialoggruppe gibt es kürzere und längere, leichtere und schwierigere Texte mit älteren und jüngeren Sprecherinnen/Sprechern. Die Forderungen an Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache sind in jedem Land und auch innerhalb der Institutionen eines einzelnen Landes unterschiedlich. Daher bitten wir die Lehrenden, diese Materialien nicht als Kurs, sondern als Sammlung von Dialogen der Spontansprache anzusehen. Jeder Lehrende soll die Sprechabsichtgruppen und die Dialoge aussuchen, die für seine Lernenden relevant, interessant und niveaumäßig richtig sind.
Methoden:
Durch Zuhören das Hörverstehen schulen und gleichzeitig durch Üben in Anlehnung an die Dialoge sowie durch Rollenspiel die Sprechfähigkeit entwickeln. In einem getrennten Übungsbuch liegen Übungen zum Hörverstehen und zur Sprechfähigkeit vor.
Adressaten:
Vor allem Lernende der Mittelstufe, die das Verstehen und Sprechen in alltäglichen Kommunikationssituationen als Lernziel haben. Auch für Anfänger und Fortgeschrittene finden sich geeignete Texte.
Grundsätzliches:
Es ist wichtiger für die Entwicklung des Hörverstehens, daß der Lernende sich eine begrenzte Anzahl von Texten gezielt, intensiv und mehrmals anhört, als viele Texte nur einmal und flüchtig.
Der Lernende muß nicht jedes Wort verstehen. Dieses wird in der Sprachwirklichkeit auch nicht immer der Fall sein. Er muß aber lernen, das Wesentliche herauszuhören und zu behalten.
Da diese Texte Spontansprache wiedergeben und keine Studioaufnahmen sind, enthalten sie auch die Distorsionen und Nebengeräusche der Sprachwirklichkeit.