Bővebb ismertető
VORWORT
Die hier in Tasdienpartitur vorliegende lein durch den Hals keinen „kurzen" VorSinfonie in A KV 134 ist nach dem Ur- sdilag bedeutet, sondern nur ein weiteres text der Neuen Mozart-Ausgabe (Serie Fähndien vertritt, ist ohne besondere lV,Werkgruppell,Band3)wiedergegeben. Kennzeidinung in die heutige Sdireib-
weise übertragen. Bindebögehen
Die „Neue Mozart-Ausgabe" will der von Vorsdilag zur Hauptnote und von
Forschung auf Grund aller erreichbaren Trillernote zum Nachsdilag sind, wo feh-
Quellen von Bedeutung einen kritisch lend, grundsätzlidi ohne Kennzeichnung
einwandfreien Text «Jer Werke Mozarts, ergänzt. Zur Bezeichnung des Staccato
zugleidi aber audi der praktischen Musik- verwendet Mozart ansdieinend unter-
übung eine zuverlässige und brauchbare schiedlos Keile und Punkte nebenein-
Handhabe bieten. Die Ausgabe verwen- ander, ein Prinzip ist nicht erkennbar,
det die alten Nummern des dironologisch- Unsere Ausgabe folgt dem Original, auf
thematischen Verzeichnisses sämtlicher keinen Fall ist derbe Ausführung der
Tonwerke W. A. Mozarts von Ludwig Keile in der Praxis angebracht. Ritter von Köchel; neue Nummern nach
der dritten und ergänzten dritten Auf- Wenn ein Werk oder Werkteil in Verlage von Alfred Einstein sind in Klam- sdiiedenen Fassungen voriiegt, wird dem mern beigefügt. Mit Ausnahme der Werk- Notentext grundsätzlich die als endgül-ritel, der zugehörigen Entstehungsdaten rig zu betraditende zugrunde gelegt. Die und der Fußnoten sind sämtliche Zutaten erwünschtesten Srichvorlagen sind natür-und Ergänzungen des Bearbeiters in den üch Mozarts eigenhändige Niedersdirif-Notenbänden gekennzeichnet: ten- Soldie Autographen stellen selbstverständlich nicht die allerersten AufNoten durdi kleineren Stich, Zeichnungen dar. Auch ein Genius von Buchstabenschrift (besonders dyna- Mozarts Rang konnte unmöglich ein gan-misdie und agogisdie Zeichen) durch zes großes Werk bis in alle Einzelheiten Kursivdruck, ohne jede schriftliche Fixierung ausarbei-Vorzeichen und aufführungspraktisdie ten und gleich in endgültiger Fassung zu Hinweise durch ecäcige Klammern, Papier bringen. Mozart arbeitete wie je-Keile und Punkte durch kleineren der Komponist mit Skizzen, die Melodie, Stich, Baßlinie, Andeutungen der Mittelstim-Phrasierungsbogen durch Strichelung. men, besonders kontrapunktisch geführter, und Hinweise auf die Instrumenta-Der jeweilige Werktitel ist normalisiert, tion enthielten. Schon auf Grund dieser die Partiturordnung dem heutigen Ge- Gedächtnishilfen eine endgültige Parritur brauch angepaßt. Die originale Schreib- niederzuschreiben, braucht Genie genug, weise transponierend notierter Instru- Mozart hat dabei meist zahlreiche größere mente ist beibehaken. Mozarts Notierung und kleinere Änderungen „in letzter Mi-der Vorschläge (i,^), wobei das Strich- nute" vorgenommen.