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Fiktive Wertangaben , ,
Er ist ein blöder Kerl. Marcia kam vom Telephon zu uns ins Wohnzimmer unserer Mutter zurück, wo es jetzt von Tag zu Tag immer kahler wird, die Teppiche sind fort, die Bilder abgehängt, alles schön gerecht unter uns verteilt, und in den Bücherregalen liegen die Bücher quer, wir haben sie durchgesehen, die quer liegenden sind für den Antiquar, die drei unterschiedlich hohen Stapel am Boden für uns Geschwister, ein vierter, ziemlich niedriger für unseren jüngsten Bruder, dem Abwesenden mit der kleinsten Wohnung, dem größten Platzmangel. Wir entleeren das Haus meiner Mutter.
Noch haben wir ein paar Stühle und auch drei Sessel und einen kleinen Tisch, noch nicht alle Sachen sind abtransportiert worden, nur die für die Schweiz bestimmten.
Ehe wir mit dieser Arbeit im Haus meiner Mutter anfingen, hatten wir Angst davor, wir sahen uns deprimiert an bei diesem Erben zu Lebzeiten, unsere Mutter ist noch nicht gestorben, und so schien uns ihr nicht mehr selbständiges Leben, sie ist über neunzig und mußte zu ihren Schwestern übersiedeln, als sie nach einer banalen Infektionskrankheit nicht mehr richtig auf die Beine kam, auch wie ein Tod zu Lebzeiten, und Marcia fürchtete, so denke ichs mir wenigstens, denn ich kenne sie am besten, wir könnten uns streiten, wenn die Begehrlichkeiten sich überlappen, ich kenne ja schließlich auch ihren Dolf, er ist ein lieber Kerl, aber korrekt und für die Gerechtigkeit
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