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GELEITWORTVON STÄNDERAT DR. ROBERT SCHÖPFERPräsident des Stiftungsrates der Schweizerischen Stiftung für außeralpine ForschungenDie Schweizerische Himalaja-Expedition 1939 war die erste sichtbare Lebensäußerung der Schweizerischen Stiftung für außeralpine Forschungen". Der leitende Gedanke, dem die Stiftung ihr Entstehen verdankt, ist nicht neu. Er kann nicht neu sein, denn nach den Erfolgen, die Engländer, Deutsche, Italiener, Polen, Japaner, Amerikaner und Holländer in außeralpinen Gebirgen fern ihrer Heimat errungen hatten, mußte die Frage entstehen : Warum beteiligen sich unsere Schweizerischen Bergsteiger nicht auch an diesem Ringen um die Erforschung unbekannter Gebirge? Wenn trotzdem bisher nichts, oder nur sehr wenig, unternommen wurde, so ist der Grund der, daß alles der privaten Initiative überlassen blieb. Der privaten Initiative . . mit anderen, dürren Worten : Der privaten Finanzierung!Sollten sich schweizerische Bergsteiger im fremden Hochgebirge betätigen, so mußten sich Männer finden, die ihnen dies ermöglichten. Zur Ehre unseres Landes sei es gesagt: Sie haben sich gefunden. Die Herren Karl Weber und Ernst Feuz sind die Initianten der Schweizerischen Stiftung für außeralpine Forschungen". Ihrer Energie, ihrem Idealismus, ihrer Arbeit ist es zu verdanken, daß die Stiftung entstand und daß es gelang, die nötige Anzahl von Gönnern zu gewinnen, und so die notwendigen Mittel aufzubringen.