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PrologZÜRICH Oktober 1987Sandstorm trug einen schicken schwarzen Homburg, einen langen Mantel aus schwarzer Schurwolle, dazu jene Art von derben schwarzen Schuhen, die von Polizisten bei ihren Streifengängen bevorzugt werden. Seine äußere Erscheinung war dunkel, ernst, sogar etwas begräbnishaft. Aber hinter der tristen Kleidung, den sanften braunen Augen und den bleichen, glatten Wölbungen seines Gesichts steckte ein fröhlicher Bursche das im wahrsten Sinne des Wortes sprühende Leben.Fritz Hauser war einer der Seniorchefs der Banque Centrale de Zürich. Hauser war in allem genau das, was Sandstorm sich von ihm erhofft hatte mit seinem kurzgeschnittenen grauen Haar und dem dunkelblauen Nadelstreifenanzug schien er perfekt zu dem eindrucksvollen Konferenzzimmer der Bank mit der leise eingeschalteten Musik und der bedrückenden, dreifach gefilterten Atmosphäre zu passen.Während er behutsam die zerbrechliche, von Haut umhüllte Handvoll Knochen umfaßte, die Hausers ausgestreckte Hand darstellte, versuchte Sandstorm, sich die einzelnen Details dieses Moments einzuprägen: das leise Summen der Klimaanlage, den genau abgestimmten hellen Ton der grauen und goldgefleckten Tapete, sogar die Struktur und Dichte des teuren Wollteppichs unter seinen Füßen. Er hielt Hausers Hand noch für einige weitere Sekunden fest, drückte sie ein letztes Mal und ließ sie dann los.Hauser reagierte, indem er mit offenem Mund ausatmete, eine Explosion aufgestauter Pein. Er sagte: Bitte, fühlen Sie sich wie zu Hause.Sandstorm lümmelte sich in einen überdimensionalen Sessel mit schwerem bronzefarbenem Stahlrahmen und gepolstertemIii,ii: i;i.i t (in-'mi'^ i