Bővebb ismertető
Die letzte NachtUm zwei Uhr morgens wird er auf einem Brett in die Tuilerien getragen. Es geht fünfzehn Schritte hinauf der Verwundete fühlt in seinem halbzerschmetterten Kopf jeden Schritt, den seine Tráger machen, wie einen Hammerschlag dann links hinein in das Vorzimmer des Wohlfahrtsaus-schusses.Der Raum ist grófi und mit zwei Fenstern versehen, die auf den náchtlichen Garten hinausgehen. Früher hat er zu den Gemáchern der Königin gehört, die Decke ist von Mignard aus Avignon bemalt und zeigt in einer Landschaft aus Saulén und rosigen Wolken den láchelnden Apollo, der die Göttin Minerva und ihr Gefolge, die vier Weltteile, empfángt. Das schmutzige Weifí der Wánde, das nur von einigen dünnen Goldleisten unterbrochen wird, sieht im ungenügenden Schein der Kerzenflammen warm und gelb aus. Fenstervorhange gibt es nicht. Wer sein Gesicht an die Scheiben prefit, der sieht einige regennasse Báume und flüchtende Wolken, hinter denen die unruhigen Sommersterne aufs neue sichtbar werden. Die Gartenwege sind schon wieder trocken geworden und dampfen.Denn die Nacht ist heifí. Das Gewitter, das gegen Mitter-nacht über Paris niederging und die Strafien mit warmem Regen überschwemmte, hat nur geringe Kühlung gebracht. Dieser kochende Hochsommer, der die Brunnen austrocknet, die Blumen verwelken Iáik, die Speisen in den Schránken