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Liebe Allan -Freunde!
In unserer UFO-Diskussion präsentieren wir Ihnen heute einen ausführlichen Beitrag von Michael Peters, 567 Opladen, Am Kettners-busch 25
Wir, die wir die Science Fiction lesen und deshalb von vielen als Spinner verschrien werden, kennen sie vielleicht am besten: Die sogenannten „Reallsten", die glauben, auf dem Boden der Tatsachen zu stehen und in Wirklichkeit auf ihm festkleben. Man kann ihnen daraus keinen Vorwurf machen, besonders wenn sie Wissenschaftler sind, die um ihre Stellung bangen müssen. Das heißt aber nicht, daß wir ihnen aus purer Wissenschaftsgläubigkeit auch glauben müssen. So auch beim Mysterium der UFOs. Die UFOs sind eine Sache für sich. Es gibt viele Möglichkeiten, zu „beweisen", daß sie nicht existieren. Erst einmal gibt es überall UFO-Sekten und Kontaktkulte. Die Realisten können also mit Freuden feststellen: Aha, wer eine Fliegende Untertasse sieht, ist verrückt. Sie machen sich da zwar viele Leute zum Feind, so z. B. verläßliche Flugzeugpiloten, aber die kann man ja entlassen. Außerdem gibt es dutzendweise andere Erklärungen. Man braucht bloß die plausibelste davon herauszusuchen, und damit hat sich es. Als etwa 1948 Captain Mantell, ein alter, erfahrener Kriegsflieger mit über 3000 Flugstunden, der beim Verfolgen einer mysteriösen 170 m durchmessenden Metallscheibe über Kentucky abstürzte und ums Leben kam. Damals hieß es offiziell, Mantell hätte den Planeten Venus verfolgt und wäre aus Treibstoffmangel abgestürzt. Die erbitterten Proteste Dutzender anderer verläßlicher Augenzeugen wurden damals einfach ignoriert.
Man sagt, die UFOs wären Hirngespinste, optische Täuschungen oder nur erfunden. Wenn zu viele Augenzeugen da sind, sind es Verwechslungen mit Flugzeugen, Meteo-
ren, Wolken, Vögeln, Sumpfgas oder gar Bienenschwärmen. Es soll nicht geleugnet werden, daß das auf viele, ja vielleicht die meisten Sichtungen zutrifft, aber es bleiben trotzdem noch tausende übrig, für die es nur eine vernünftige Erklärung gibt: Die UFOs kommen von den Sternen. Vielleicht sind wir unfähig, dies gefühlsmäßig zu akzeptieren, aber eines wissen wir mit Sicherheit: Selbst wenn sie nicht existieren, so spräche doch nichts gegen sie. Die meisten Astronomen sind sich darüber einig, daß es intelligentes Leben geben muß auf vielen Planeten in der Galaxis. Und selbst wenn wir erst zum Mond fliegen können: Niemand kann beweisen, daß wir nicht in einigen hundert Jahren Alpha Centauri erreichen werden. Wir kennen die technische Entwicklung der Zukunft nicht. Perry Rhodan ist nur eine Alternative; sie wird sicherlich nicht eintreffen, aber der Fortschritt wird nicht stagnieren. Wir können also als Arbeitshypothese annehmen, daß andere Wesen die Möglichkeit haben, uns zu besuchen, so unglaublich es klingen mag. 1947 begannen die Sichtungen wie ein Sturzbach. Die US Air Force startete mehrere Untersuchungen. Sie fand schlüssige Beweise, tausende von unerklärlichen Meldungen und sogar Bruchstücke von UFOs. Heute ist sie jedoch dazu übergegangen, dies zu dementieren. Dies alles geht absolut unwiderlegbar hervor aus den Berichten von Frank Edwards und Major Keyhoe, die beide Einblick hatten in Geheimakten aus dem Projekt Bluebook.
Selbst gesehen habe ich noch kein UFO, aber die Berichte, die in dieser Diskussion auftauchen, sprechen für sich. Und fragen Sie mal In Ihrem Bekanntenkreis herum. Irgendwer hat bestimmt schon mal ein Un-identifizierbares Flugobjekt gesehen. Lassen Sie sich überzeugen. Denn je eher wir einsehen, daß wir nicht die Krone der Schöpfung sind, desto besser. Bis in zwei Wochenl Ihr W. Volts
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