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„Diese Gegend muffte eine Stadt herlocken,"
Sclioii von weitem grü/it den Reisenden, der sich Pécs nähert, das großartige Panoriama des M e c s e k g e b i r g e s. Zuerst tauchen die waldumkränzten, in die Wolken ragenden Gipfel des Jakab-Berges, des Misina und des Tubes am Horizont auf. Ergänzt wird das Bild durch die sanften Hänge des mit Reben bedeckten Makár und Aranyhegy; vervollständigt wird es durch das weiße Kalksteinflöz des Havihegy. Der malerische Anblick ruft uns unwillkürlich den Ausspruch Goethes in Erinnerung, den er in Bezug auf die ähnliche Umgebung einer deutschen Stadt getan hat: „Diese Gegend mußte eine Stadt herlocken."
Tatsächlich ist es so. Der Mecsek bietet dem Stadtbild nicht nur einen reichgeschmückten Rahmen, sondern trug schon seit Jahrtausenden die Bedingungen für das menschliche Leben in sich. Die Höhlen im Kalkstein boten Zuflucht, der Wald Obst und Wild, die Bäche, die sich in der Ebene zu Seen erweitern, gaben den Sammlern und den späteren Fischern und Jägern Fische. Später aber, als die Menschen ihre Höhlenunterkünfte aufgaben, von den Bergen hinunter in die Ebene wanderten und sich mit Ackerbau beschäftigten, gab ihnen der Mecsek Holz und Steine, damit sie sich dauernde
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