Bővebb ismertető
Ein bißchen Geschichte
»Es ist gefahrlich, unser Feind zu sein. Es ist fatal, unser Verbündeter zu sein.« Henry Kissinger, Ex-Außenminister der USA, Friedensnobelpreisträger
Vor dem Morgengrauen des ersten Januar 1959 verließ der Diktator F. Batista Cuba auf dem Fluchtweg. Da mochte ihn schon niemand mehr, weder die Großbourgeoisie, noch die Mafia, noch die US-Amerikaner. Er nützte ihnen nicht mehr. Die Nachricht traf einen großen Teil der Cuba-ner überraschend. In Havanna begann das Volk, die Parkuhren zu zerstören, ein Symbol der Steuereintreibung der Diktatur, es griff die Nachtclubs an und ging gegen die Luxusvillen vor. Aber die »Bärtigen« (die Guérilleros) begannen, Ordnung zu schaffen. Cuba verwandelte sich in ein Volksfest. Nur die reiche, privilegierte Minderheit betrachtete diese unglaubliche Begeisterung mit Mißtrauen. Und das war berechtigt. Der junge Fidel Castro, den das Volk als seinen máximo lider anerkannte, hatte versprochen vieles zu ändern. Und mit der Unterstützung und Mitwirkung der Mehrheit wurden die wesentlichen Änderungen rasch begonnen.
Es ist unbestritten, daß beim Triumph der Revolution die Statistiken ein sehr hohes Pro-Kopf-Einkommen auswiesen.
Aber das Einkommen war das eine, das andere war, ob jeder Cubaner davon auch seinen Teil abbekam. Wie man es dem Volk dargelegt hatte, waren die ersten revolutionären Gesetze darauf gerichtet, daß das Pro-Kopf Einkommen, wie es auf dem Papier stand, zu einem wirklichen Pro-Kopf-Einkommen wurde. Und daß diese neue Regierung angefangen hatte, allen Cubanern Nahrung, Erziehung und Gesundheit zu geben, betrachteten manche als Manipulation, weil man »gewohnheitsmäßig mit den Gefühlen der Massen« spielte - so sagten viele Feinde der Revolution.'
Die Revolutionäre hatten früh gewarnt: »Die Verteilung des Reichtums