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1EINFÜHRUNG.Jie sehr man auch streichen, weglassen, verunstalten mag, es wird doch nach alledem, was ich geleistet habe, schwer sein, mich vollkommen verschwinden zu lassen", sagte Napoleon im Mémorial de Sainte-Hélene". Ein Historiker wird immer genötigt sein, das Kaiserreich zu erwähnen. Und wenn er ein Herz im Leibe hat, muß er mir einige Gerechtigkeit zuteil werden lassen. Seine Aufgabe wird leicht sein, denn die Taten sprechen, sie glänzen wie die Sonne !Ich habe den anarchistischen Abgrund wieder zugedeckt und das Chaos entwirrt. Ich habe die Revolution vom Blute rein gewaschen, die Völker veredelt und die Fürsten auf ihren Thronen befestigt. Ich habe allen Wetteifer angespornt, alle Verdienste belohnt und die Grenzen des Ruhms erweitert. Das alles ist etwas! Und könnte man mich in irgend etwas angreifen, wogegen mich ein Geschichtsschreiber nicht zu verteidigen wüßte?"Es hat schon viele gegeben, die versucht haben, das Leben Napoleons mit mehr oder weniger Erfolg darzustellen. Sie haben sich bemüht, zu zeigen, daß er, um Frankreich groß und mächtig zu machen, um dem morschen Europa Lebenskraft und festen Halt zu geben, nicht anders handeln konnte, als er getan. Sein Despotismus, seine Diktatur waren nötig, um der Anarchie und allen Unordnungen, die Land und Volk aufrieben, ein Ende zu machen. Ohne seinenVII