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Vorsicht: Gefährlicher Mann! C. B. Gilford
Elaine Karners hörte, wie ihr Manri den Wagen in die Garage fuhr. Als er dann aber nicht ins Haus kam, wurde sie unruhig. Es war nach sechs, und es wurde bereits dunkel. Eigentlich sollte er auch halb verhungert sein nach dem langen Tag im Büro und der weiten Fahrt nach Hause, ganz am äußersten Rand der Stadt. Außerdem tat es ihr leid um das schöne Stück Fleisch, das nun zu lange brutzeln mußte. Vor allem aber kam ihr das Ganze ziemlich rätselhaft vor, und deshalb ging sie hinaus, um nach ihm zu sehen. Als erstes fiel ihr auf, daß er das Garagenlicht eingeschaltet hatte. Sie blieb auf der Zufahrt stehen, weil sie erwartete, daß er jeden Augenblick herauskommen würde. Aber er kam nicht. Und dann hörte sie das Wasser laufen und bemerkte, daß der Gartenschlauch in der Garage verschwand. Er wusch also das Auto. Vor dem Abendessen - und in der Garage! Sie ging nur bis zur Tür und rief ihn. Er schien vor dem Kühler gekauert zu haben, denn sie sah ihn nicht. Dann endlich richtete er sich auf. Er drehte zunächst das Wasser ab, und erst jetzt sah er sie an. Sie konnte sein Gesicht nicht deutlich erkennen, aber sie spürte seine Verstörung. Da drängte sie sich zwischen Wagen und Garagenwand durch und ging zu ihm. »David, um Himmels willen, was machst du da?« Jetzt blickte sie ihn aus nächster Nähe an. Er hatte seinen Hut aus der Stirn geschoben. Sein hageres, gebräuntes Gesicht war seltsam bleich, und seine brau-