Bővebb ismertető
Als ich vierzehn Jahre alt war, zählte mein Urgroßvater schon neunundachtzig Jahre. Aber sein Körper schien immer noch gesund, sein Geist war immer noch wach. Im Sommer ging er allmorgendlich hinunter zur Brücke unserer kleinen Insel und redete mit den Fischern, die vom Fang zurückkehrten. Im Winter besserte er immer noch Netze aus oder schnitzte Korken für die Leinen der Hummerfangkörbe.
Aber kurz nach seinem neunundachtzigsten Geburtstag — es war im Oktober — traf ihn ein Schlaganfall, wie ein Blitz einen Baum trifft. Das brachte meinen Urgroßvater zwar nicht um (dafür war er immer noch zu kräftig), aber es zwang ihn für zwei Monate ins Bett. Als er wieder aufstehen konnte, wollten seine Beine nicht mehr so, wie er wollte. Deshalb wurde für ihn ein Rollstuhl angeschafft.
Dieses Möbel auf Rädern, das der Urgroßvater anfangs verflucht hatte, gefiel ihm mit der Zeit immer besser. Bald bewegte er sich nur noch im Rollstuhl durch die Wohnung.
Das aber mißfiel meiner Großmutter, bei der er lebte. Sie rief deshalb mich zu Hilfe, sozusagen als Beruhigungsmittel für den rollwütigen Greis. Ich war nämlich erstens der Liebling meines