Bővebb ismertető
Der Maler Mathis, in Diensten des Kardinals Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz, mait in einem Antoniterhof bei Mainz. Er wird überrascht vom hereinstürmenden Bauernführer Schwalb, der auf der Flucht vor Soldaten des Bundesheeres ist. Mönche nehmen sich des Verwundeten und seiner Tochter Regina an. Schwalb macht Mathis Vorhaltungen, daB er mitten im Bauernkrieg seiner Kunst lebt, und erneuert damit des Malers eigene tiefe Zweifel. Als Sylvester von Schaumberg, ein Offizier des Bundesheeres, auftaucht, überláBt Mathis dem Bauernführer sein Pferd zur Flucht. Er bekennt sich vor den Soldaten zu seiner Fluchthilfe für Schwalb. 2. Bild In Mainz beendet die Ankunft des Fürstbischofs Kardinal Albrecht ein Streitgesprách der Papisten, Lutheraner und Humanisten. Auch Mathis kehrt nach einjáhriger Abwesenheit zurückt. Ursula Riedinger, die ihn liebt, ist erfreut über seine Ankunft. Riedinger beklagt, daB auf dem Marktplatz eine Bücherverbrennung vorbereitet wird. Der Kardinal verbietet sie, muB seine Anordnung jedoch widerrufen, als ihm der Domdechant von Pommersfelden entgegenhált, ein Priester habe den Weisungen Roms