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^ er Sturm vom Atlantik war schon den ganzen Tag über ^ die Küste der Insel hinweggefegt, und Madaah hatte den ganzen Tag gegen die Mauer des Forts geduckt auf das Meer hinausgesehen.
Als es zu dämmern begann, fürchtete er sich wieder. Er klammerte sich an den rauen Stein, und seine Augen brannten so sehr von der salzigen Gischt, dass er schließlich nur noch den Schaum über den felsigen Strand heranrollen sehen konnte, wie weiße Finger. Da wandte er sich ab und sprang herunter. Die Hunde knurrten, als er sich zwischen sie drängte, um sich schlafen zu legen, aber er beachtete ihre schlechte Laune nicht, genauso wenig wie ihm ihr widerlicher Gestank etwas ausmachte, der sich nur wenig von seinem eigenen unterschied.
Der Wind heulte gegen die Mauer an und streckte seine kalten Finger durch ihre Löcher. Madaah lag ganz still. Er glaubte zu hören, wie das Wasserpferd tropfnass aus dem Meer kam. Er dachte an seine feuchte Mähne aus Seetang und seine toten, leeren Augen, und durch den tosenden Sturm hörte er, wie es mit seinen sechs Beinen über den Strand polterte. Er dachte auch an den dunklen Teich zwischen den Hügeln und an das Wesen, das gewiss darin lebte und die schwarzen, bodenlosen Fluten aufwühlte dann schlief er ein, das Schwert fest an sich gedrückt, das sein Vater dagelassen hatte, als er vor vier Tagen nach Sheppey aufgebrochen war.
Die Hunde weckten ihn mit ihrem Knurren, er fuhr hoch und packte das Schwert. Es wurde hell, und noch immer brüllte der Sturm gegen den Himmel an. Er lief auf den kleinen Wachturm hinauf. Zuerst nahm ihm der Wind die Sicht. Schützend hielt er sich die Hände vor die Augen und lugte