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TEIL EINS
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Es gibt natürlich eine Südstraße. Und eine südlichste Bucht. Und - unvermeidlich - auch ein Haus, auf das die Busführer bei den Rundfahrten zeigen und verkünden, es sei das am südlichsten gelegene bewohnte Haus der ganzen Nation. Alle Häuser schauen hinauf auf den Atlantischen Ozean, als ob sie auf die Ankunft der neuen Entdecker, der neuen Retter, warteten.
Die meisten Neuankömmlinge benutzen den Overseas Highway — Route 1 — vom Festland. Oder sie kommen durch die Luft und landen mit den uralten DC 3 der Air Sunshine von Miami auf dem Internationalen Flughafen von Key West.
Bei ihnen weckt der Blick hinüber zum alten Kontinent Erinnerungen an die Konquistadoren, an Piraten und an die mit Gold beladenen Galeeren; auch heute noch gibt es Schatzsucher in Key West. Und aus dem Osten droht auch die Gefahr für Killerstürme, die manchmal über die Inseln peitschen.
Das Haus der Keelys war gebaut worden, dem wildesten Hurrikan zu widerstehen; es stand auf stahlgestützten Pfeilern, hatte dicke Wände und kleine Fenster. Das niedrige Dach bestand aus einer zehn Zentimeter dicken Betonschicht, über der zwei dicke Asphaltschichten lagen, und darauf schließlich klebten mexikanische Terrakottafliesen.
Das Haus lag an einem Kanal nahe der Sunshine Lane, abseits und sicher, wie Arthur Keely gern glaubte. Eine 63 Fuß lange Jacht aus Aluminium, komplett mit luxuriöser Privatkabine und Platz für Mannschaft und vier Gäste, lag im Kanal vor Anker. Man hatte glänzendes Teakholz für die Einrichtung benutzt, und das Aluminiumdeck war durch eine Spezialpräpa-rierung vollkommen rutschsicher. Arthur hatte die Jacht nach