Bővebb ismertető
Auf der obersten Stufe.zum Eingang des Schulgebäudes bUeb Corinna stehen. Mir scheint", sagte sie zu den Mädchen, die ihr folgten, ,,unsere ehrwürdige Lehranstalt grüßt uns in neuem Gewände."Tatsächlich empfing sie, kaum waren sie eingetreten, ein starker Geruch nach La(!:k und Farbe. Im Treppenhaus standen Eimer und Leitern, und die Maler arbeiteten in den langen Fluren.,,Ich möchte wetten", sagte Corinna, ,,vorher, während der Ferien, haben sie Skat gespielt."Die Unterrichtsräume waren fertig. Nur die Fenster standen noch offen, um die Farbe trocknen zu lassen. Daher zog es, man mußte die Türen festhalten, damit sie nicht knallten. Renate entdeckte, daß manche Räume ganz neues Mobiliar erhalten hatten. ,,Wo?" rief Janni neugierig, und als sie sich schwungvoll umdrehte, streifte der Saum ihres weiten Rockes den Färb-eimer eines Meilers, der gerade vorüberging. Corinna lachte. Sie trug wie immer Hosen. In dem Augenblick legte sie den Arm auf ein Fensterbrett und war vom Ellenbogen bis zur^Handfläche weiß. Janni schrie laut auf vor Vergnügen. ,,Was gackerst du wie ein Huhn", sagte Corinna.; 'Dann hörten sie jemand fragen: ,,Wird vielleicht ein Hahn benötigt?"Wenige Schritte weiter, vor dem nächsten Flurfenster,stand eine Leiter. Die Mädchen blickten hoch.',,Aha!" rief Corinna und blieb stehen. ,,Daher die Bum-ymelei. Bei der Arbeit werden Maulaffen feilgeboten und Witze gerissen.",,Antworte lieber auf eine konkrete Frage."Corinna winkte ab. Sie wollte weitergehen. Da zog der Junge den beklecksten Hut vom Lockenhaar, schwenkte ihn, richtete sich auf und balancierte, die beiden Leiterstreben zwischen den Beinen, wie auf Stelzen neben ihr her. Ein älterer Maler, der unten stand, schimpfte. Ein anderer, der