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Halle eines herrschaftlichen Landhauses, die sich weit nach dem Garten zu öffnet. Es ist spät am Abend. Auf der Bühne stehen sich Mr. Bentz und Franz gegenüber.
Bentz
Franz Bentz
Franz
Bentz Franz Bentz
Franz Bentz
Franz
mit einer verbindlichen Geste Ich freue mich, daß Sie gekommen sind. Ihre Freunde sind charmant. Mr. Bentz, Sie können mich nicht so gehen lassen. Ihre kleine Kusine ist bezaubernd. Und so sanft! Ich habe immer von einer sanften Frau geträumt. -Mrs. Bentz ist ein Satan.
Wenn ich übermorgen das Geld nicht habe, ist mein Geschäft erledigt und damit meine letzte Chance dahin.
Sie sind jung. Nein.
Sie Romantiker!
Schweigen. Man hört, wie ein Wagen angekurbelt wird, der jedoch nicht in Gang gebracht werden kann.
Was nur Ihre Freunde machen? Der Wagen geht
immer noch nicht. Wie man nur so einen Karren
haben kann.
Wir sind nicht reich.
Ich habe überhaupt keinen Wagen.
Franz zuckt nur die Achseln.
Zucken Sie nicht die Achseln. Ich bin nicht so naiv, den Harpagon spielen zu wollen. Ich weiß ganz gut, daß ich mir sogar mehr als einen Wagen leisten könnte. Aber bevor ich das erreichte, hatte ich zehnerlei versucht, zehnmal Bankrott gemacht und zehnmal wieder von vorn angefangen, Herr Franz. Ich hatte nicht die Zeit dazu, zehnmal von vorn anzufangen. Diese Sache muß gelingen, und das Geld muß einfach her.