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Hätte nicht an einem regnerischen Augustmorgen die Witwe Adél Nagymarosy geborene Hertl (wohnhaft in Rákosszentmihály) im sechsundsiebzigsten Jahr ihres Lebens unversehens das Zeitliche gesegnet, so \^äre es wohl nie zu jenen ungewöhnlichen Ereignissen bei 4er Familie Burián (gleichfalls wohnhaft in Rákosszentmihály) gekommen, die der Chronist aufzuzeichnen uhd für Gegenwart wie Nachwelt als lehrreiche Geschichte festzuhalten sich verpflichtet fühlt. Besagte Ereignisse, die wir im folgenden Punkt für Punkt darzulegen die Absicht haben, führten dazu, daß Károly Burián .(seines Zeichens allseits geachteter Obermeister im Werk II der Metallwarenfabrik von Rákos) unerwartet seiner dem Manne zustehenden Rechte entsagte, seine Pflichten versäumte und damit, die Insignien seiner Männlichkeit verschleudernd, auf viele den Eindruck eines Menschen machte, der sogar seine nationalen Eigenschaften verleugnet, weil sein Tun und Lassen, selbst für einen Sohn von noch so späten Nachfahren der in den Freiheitskämpfen bluttriefender Jahrhunderte gestählten Heldennation, gelinde gesagt: erstaunlich wirkte. Jedoch ist es nicht Aufgabe des Chronisten, ein Urteil zu fällen; Aufgabe des Chronisten ist es, die Ereignisse in eine Reihenfolge zu bringen, das heißt — und eben darüber soll in unserer kurzen Vorrede der Leser ins Bild gesetzt werden — nicht so ganz in eine Folge, zumindest