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Madame Mazzini hatte einen gut gepolsterten Busen, eine Haartradit á la Pompadour in Sdiwarz, einen Anflug von Sdinurrbart und miBtrauisdie Knopfaugen. Mademoiselle sollten in der Kaffee-Bar Au Son des Guitars nachfragen", sagte sie zu mir in ihrem brüsken Italo-Französisdi. Untén am Kai, wo die Vergnügungsjachtén liegen. Fragen Sie Stello, den Barmann. Er wird sidier wissen, ob diese Belle Poule - so sagten Sie doch, nicht wahr? - im Hafen gesehen worden ist." Ich bedankte mich bei ihr und fragte, ob ich mein Luftgepáck bei ihr zurücklassen könnte. Mais oui, mademoiselle! Un plaisirIhr Gesichtsausdruck und die Art, wie sie mich dabei von oben bis untén musterte, verrieten mir deutlich genug, daB sie weit davon entfernt war, mit mir zufrieden zu sein. Aber es machte mir nichts aus. Es war ohnehin wenig wahrscheinlich, daB ich lange in der Villa Mazzini wohnen würde. Ich bedankte mich nochmals und ging die schmale ruelle zwischen den hohen Steinháusern entlang. Das GáBchen führte so steil bergab, daB es stellenweise sogar Treppenstufen gab. Es erstreckte sich von der altén Citadel oi Calvi bis zum Wasser, dem eigentlichen Lebenszentrum.