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Die folgenden Gespräche sollten ursprünglich im April 1^66 in Frankfurt stattfinden. Es war zwischen Wieland Wagner und mir vereinbart worden, wir würden uns während der Prohen-arheit am »Wozzeck« treffen, den Wieland Wagner dort inszenieren sollte. Es kam aber nicht dazu, denn durch eine Grippe wurde Wieland Wagner gerade in der Probenarbeit zwei Wochen lang unterbrochen. Er konnte dann wegen des einzuhaltenden Termins nach seiner Genesung weder die 2eit noch die nötige Konzentration zu den Gesprächen mehr aufbringen. Ich fuhr zur »Wozzeck«-Premiere, und heim Souper im Faustkeller, zu dem mich Harry Buckwitz freundschaftlich eingeladen hatte, wurde zwischen Wieland Wagner und mir ein neuer Termin vereinbart. Am i. Juni würde Wieland Wagner in Bayreuth zu den ersten technischen Proben im Festspielhaus eintreffen. Dort, und zwar im Hause Wahnfried, sollten die Gespräche stattfinden. Dort haben sie schließlich auch stattgefunden. Es wurde allerdings der j. ]uni, da Wieland Wagner, wie mir Gabriele Taut, seine Sekretärin, am Telephon noch in Aussicht gestellt hatte, erst am Vorabend dieses Tages aus Rom eintreffen konnte. Auch ich kam also um dieselbe 2eit nach Bayreuth und logierte im »Bayrischen Hof«. Am Schlüssel des für mich reservierten Zimmers hing ein Zettel: »Sie werden gebeten, Sonntag um zehn Uhr in Wahnfried vorzusprechen.«