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I
Wieder im Felsenhaus
Georgina wartete auf dem Bahnhof auf ihre Base und ihre beiden Vettern. Tim, ihr Hund, stand neben ihr. Voll Freude über das Wiedersehen mit Julius, .Ridiard und Anne wedelte er eifrig mit seinem langen Schwanz. Es gab viel mehr Spaß, wenn die Fünf beieinander waren.
»Jetzt kommt der Zug, Tim!« sagte Georg. Niemand nannte sie Georgina, sie hätte nicht einmal auf diesen Namen geantwortet. Mit ihrem Wuschelkopf, den kurzen Hosen und dem offenen Hemdkragen sah sie wirklich wie ein Junge aus. Ihr Gesicht war voll Sommersprossen, und ihre Arme und Beine waren so braun wie die eines Zigeuners.
Schon hörte man das Rattern des Zuges in der Ferne, und eine kleine weiße Rauchwolke flog zum Himmel. .Tim winselte voll Sehnsucht. Obgleich er Eisenbahnen sonst gar nicht mochte, begrüßte er diese hier doch schwanzwedelnd. Langsam fuhr der Zug näher. Bevor er auf den kleinen Bahnsteig einfuhr, zeigten sich in einem der Fenster drei Köpfe und drei winkende Hände.
Der Zug hielt noch gar nicht, als schon eine Tür aufgerissen wurde. Ein großer Junge sprang hinaus und half einem kleinen Mädchen beim Aussteigen. Dann erschien noch ein Junge, nicht so groß wie der erste, er trug in jeder Hand eine Reisetasche und zerrte noch eine dritte aus dem Abteil heraus. Nun stürzten sich Georg und Tim auf die drei Kinder.
»Julius! Richard! Anne! Euer Zug hatte Verspätung, wir dachten schon, ihr kämet gar nicht!«