kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen

Fryderyk Chopin - Fryderyk Chopin Sämtliche Werke X. [antikvár]

Fryderyk Chopin Sämtliche Werke X. [antikvár]

Fryderyk Chopin

 
VORBEMERKUNGEN Das Hauptbestreben der Revisionskommission mar auf die Festlegung eines Textes gerichtet, der die Gedanken Chopins am vollkommensten ausdrückte und seinen Absichten am genauesten entsprach. Deshalb ujurde diese Ausgabe vor allem auf die Auto-graphen, auf durch Chopin autorisierte Abschriften und die ersten Originalausgaben gestützt. Die Revisionskommission trug dabei der Tatsache Rechnung, daß eine Handschrift, sogar eine solche, auf Grund deren der Erstdruck vorgenommen ujurde, nicht immer die endgültige Fassung des...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
7980 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
VORBEMERKUNGEN Das Hauptbestreben der Revisionskommission mar auf die Festlegung eines Textes gerichtet, der die Gedanken Chopins am vollkommensten ausdrückte und seinen Absichten am genauesten entsprach. Deshalb ujurde diese Ausgabe vor allem auf die Auto-graphen, auf durch Chopin autorisierte Abschriften und die ersten Originalausgaben gestützt. Die Revisionskommission trug dabei der Tatsache Rechnung, daß eine Handschrift, sogar eine solche, auf Grund deren der Erstdruck vorgenommen ujurde, nicht immer die endgültige Fassung des Werkes darstellt. Chopin änderte bis zum letzten Augenblick Einzelheiten an seinen Kompositionen ab. Dies beweisen nicht nur Zeugnisse seiner Zeitgenossen, sondern auch geujisse Unterschiede, die öfters zivischen den Originalausgaben tmd den Handschriften bestehen, Unterschiede, die man keinesfalls für Versehen des Stechers ansehen oder den Herausgebern als Eigenmächtigkeiten zur Last legen kann. GeiuiB ujerden die Handschriften immer das michtigste Material für die Revision der Texte von Chopins Werken bleiben. Doch oft erujies sich das Wiederfinden der Handschrift trotz angelegentlichster Bemühungen als unmöglich. Bemerkt sei endlich noch, daß sich die Revisionskommission auch neuerer Ausgaben als Vergleichsmaterial bediente. Überall dort, ujo Varianten vorkamen oder u)0 man nicht mit völliger Sicherheit entscheiden konnte, uielche Lesart authentisch ist oder die endgültige Entscheidung Chopins darstellt, und endlich auch dort, ujo man Zujeifel hegen muß bezüglich Einzelheiten der Melodik, des Rhythmus oder der Harmonik - in allen diesen Fällen murde dies peinlichst genau im Revisionsbericht vermerkt. Dynamische und agogische Zeichen ujurden aus den Handschriften und Erstausgaben übernommen. Öfters ujurden sie durch die Einführung von Zeichen vervollständigt, die sich in notengetreu wiederholten oder gleichartigen Abschnitten finden. Andere Zusätze uJurden in Klammern gesetzt. Der Chopin-sche Fingersatz, der übrigens in den Handschriften und Erstdrucken selten vorkommt, ujurde im Revisionsbericht ausdrücklich als solcher angegeben. In der Bezeichnung des Pedalgebrauchs hielt sich die Revisionskommission grundsätzlich an die Handschriften und Originalausgaben. Geujisse geringe Abänderungen ujurden nur dort eingeführt, ujo dies die fortgeschrittene Klangentujicklung des heutigen Klaviers erforderlich macht, oder ujo die Zeichen beim Vergleichen notengetreu ujiederhol-ter oder gleichartiger Abschnitte Inkonsequenzen ergeben, oder endlich dort, ujo Irrtümer oder Unge-nauigkeiten Verbesserungen bzuj. Ergänzungen verlangten. Die Chopinsche Pedalisierung ist im allgemeinen sorgfältig, genau, an vielen Stellen ist sie sogar verfeinert und führt völlig neue Klangujirkun-gen ein (z. B. am Anfang der Polonäse-Fantasie). An Stellen, an denen Chopin den Pedalgebrauch gar nicht andeutet, ist dies meist darauf zurückzuführen, daß entujeder die Pedalisierung ganz einfach zu sein hat und sich von selbst aufdrängt — oder umgekehrt, daß sie so subtil ist, daß sie einer allzu verujickelten Bezeichnung bedürfte oder sich oft überhaupt nicht angeben läßt. Übrigens ist die Pedalisierung eine außerordentlich delikate und individuelle Angelegenheit, abhängig von zahlreichen Umständen, ujie der Klangfähigkeit des Instruments, der Art des Anschlags, dem Tempo, der Akustik des Saales und vielem anderen. Das ist der Grund, weshalb es der Revisionskommission am richtigsten erschien, eine solche Pedalisierung zuzulassen^ wie sie in den Vorlagen angegeben ist; das entspricht übrigens auch dem Sinne nach den Grundsätzen, von denen sich unsere Ausgabe leiten ließ. Endlich wurden bei einem grundsätzlichen Beibehalten der Chopinschen Phrasierung gewisse Bögen bisweilen modifiziert, sofern dies zu einer leichteren Orientierung, einem besseren Verstehen und einem richtigeren Vortrag der betreffenden Stelle beizutragen vermag, denn die Bögen in den Autogra-phen Chopins sind oft in einer nicht genügend genauen und deutlichen Weise gesetzt, und in den Originalausgaben unterscheiden sie sich oft voneinander. Ebenso machten die Herausgeber in der Anlage und im Notenbild hier und da gewisse geringfügige Abweichungen vom Urtext, und das nicht nur um versehentliche Weglassungen zu ergänzen oder Lük-ken auszufüllen (namentlich die häufigen in den Versetzungszeichen) oder gelegentlich die harmonische Schreibweise zu berichtigen, sondern sie nahmen auch in der Anordnung der Notenzeichen Änderungen vor, die dazu beitragen sollen, das graphische Bild übersichtlicher zu gestalten, die Absichten des Komponisten zu verdeutlichen und den Spieler vor Unschlüssigkeiten, Ungewißheiten und sogar Mißverständnissen zu schützen. Aber auch hier bemühten sich die Herausgeber, so wenig wie möglich von der Schreibweise der Handschriften und Erstausgaben abzuweichen und Übertreibungen zu vermeiden, in die die früheren Herausgeber der Werke Chopins mehrmals verfallen sind. Deshalb wurden auch sehr oft in den gleichartigen Abschnitten Varianten stehengelassen, die bei Chopin ebenso häufig in der Schreibweise wie auch immusikalischenGehalt vorkommen.Übrigens werden alle wichtigeren Abänderungen in der Schreibweise Chopins ausdrücklich im Revisionsbericht besprochen. In den Verzierungen wurde die Chopinsche Schreibweise bewahrt. Wenn eine Verzierung in den Hand- 201

Termékadatok

Cím: Fryderyk Chopin Sämtliche Werke X. [antikvár]
Szerző: Fryderyk Chopin
Kiadó: Fryderyk Chopin-Institut-Polnischer Musik Verlag
Kötés: Fűzött kemény papírkötés
Méret: 240 mm x 340 mm
Fryderyk Chopin művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet