Bővebb ismertető
I Qpátnachmittag. Marco döste im Rollstuhl; die langen O trágen Sonnenstrahlen berührten die Schádeldecke, strichen über die spárlichen grauen Hárchen des gesunden Arms und verloren sidi in den Faltén des Hausmantels. Gilly stand im Türrahmen und sah zu ihrem Mann hinüber. Sie wartete auf ein Zeichen, dafi er ihre Anwesenheit wahrnahm. Marco? Hörst du mich? Er konnte nur wenige Teile seines Körpers bewegen, und davon rührte sich keiner. Kein Fingerzucken der rechten Hand, die den Rollstuhl in Gang setzte, kein Vibrieren der einen Mundseite, kein Flattern des rechten Augenlids, das sich normál zu öífnen und zu schliefien vermodite. Das andere Auge blieb wie immer: das Lid halb gesdilossen, die Pupille reglos in der Mitte. Auch wenn er wach war, konnte niemand sicher sagen, was er gerade ansah oder wieviel er überhaupt sah. Manchmal kam es Gilly vor, als starre das Auge sie anklagend und direkt an, und manchmal schien es geradezu belustigt, als amüsiere es sich über ein Witzwort aus vergangener Zeit oder über einen zukünftigen Sdierz. Das Auge sieht nichts, hatte der Arzt ihr gesagt. Ich glaube, Sie irren sich, Doktor. Er betrachtet manche Dinge. ~ Nein, das Auge ist tot.