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DDR-MOSAIK
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IVlilitärflieger zu Offizieren ernannt
Zu Offizieren ernannt wurden junge Militärflieger, die Ende Oktober ihr Studium an der Offiziers hoch schule ,.Franz Mehring" der LSK/LV beendet haben. 13 Absolventen erhielten auf Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung, Armeegeneral Heinz Hoffmann, für ihre hervorragenden Ausbildungsergebnisse einen Ehrendolch mit Gravur. Der Stellvertreter des Verteidigungsministers und Chef der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung, Generalleutnant Wolfgang Reinhold, beglückwünschte die Flugzeug- bzw. Hubschrauberführer zu ihrem erfolgreichen Studium und sprach zugleich die Erwartung aus, daß sie an der Seile der Waffenbrüder ihrem militärischen Klassenauftrag zum Schutz des Luftraums des sozialistischen Vaterlandes gewissenhaft nachkommen werden. Mit dem Leistungsabzeichen der Nationalen Volksarmee wurden 15 Flugzeugführer geehrt. Die gesamte Fluggruppe von Oberstleutnant Rudi Oertel schloß die Prüfung mit „sehr gut" ab. Die Leutnante versicherten, vorbildliche Leistungen im Wettbewerb zu Ehren des 30. Jahrestages der DDR in den Truppenteilen zu vollbringen. - nd
Luftverkehrsabkommen mit der KDVR
Ein Luftverkehrsabkommen zwischen der DDR und der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik ist in Pjöngjang vom Stellvertreter des Ministers für Verkehrswesen der DDR, Dr. Klaus Henkes, und dem Leiter der Zivilen Luftfahrt der KDVR, Kom Jo Ung, unterzeichnet worden. - nd
30 Taten für die DDR
Im Rahmen der Bewegung „30 Taten für unsere Republik" haben sich die Kollektive der INTERFLUG vorgenommen, die staatlichen Auflagen für 1979 zu überbie-
Unser Titelbild
zeigt das Kunstflugzeugtrio Z-526 AFS, Z-50 (beide tSSR) und Jak-50 (UdSSR) - Foto: Masojidek
Hohe Auszeichnung
Mit dem „Vaterländischen Ver> dienstorden" in Bronze wurden die langfährigen Verdienste von Günter Wagner, Entwicklnngsingenieur für Fallschirme Im VEB Bekleidungswerke Seifhennersdorf, anerkannt Günter Wagner hat großen Antefl an der Entwicklung und Herstellung der zu den Weltspitzenerzeugnissen zählenden Sei&ennersdorfer Fall-scbirmprodukte, zu denen unter anderem auch der RL-10 gehört, mit dem die DDR-Mannschaft im vergangenen Jahr drei Weltmeistertitel erringen konnte. - GS/eb
len, die Valutakosten weiter zu senken, eine hohe Pünktlichkeit im Flugverkehr zu garantieren, die Flugzeuge Tu-134 und IL-62 noch besser auszunutzen sowie die Leistungen im Agrar- und im Betriebsflug weiter zu steigern. - st
93 Stunden über den Thüringer Bergen
Außerordentlich erfolgreich verlief für Suhler Offiziersbewerber der erste Lehrgang im neuen Ausbildungsjahr 1978/79 am GST-Flugplatz Suhl-Glodlauter. Die
Einen guten Start in das Jahr \9'l9, das 30. Jubiläumsjahr unserer Deutschen Demokratischen Republik, wünscht FLIEGER-REVUE aU ihren Lesern.
- Foto: Ziebarth
Kameraden, die sich auf ihren Ehrendienst bei den LSK/LV der NVA vorbereiten, sowie dreizehn Ausbilder und Techniker flogen bei meist gutem Wetter 93 Stunden über den Bergen des Thüringer Waldes (bei 197 Starts). Drei Piloten absolvierten dabei die Instrumentenflugausbildung. Zwei Schlechtwettertage wurden für wehrpolitische Bildungsmaßnahmen, für eine Rennsteigwanderung und für den Besuch der Suhler Werkstallwoche für Jugendtanzmusik genutzt. Vor allem aber die Flüge in strahlendem Sonnenschein in den Aufwindgebieten der Leewelle des Thüringer Waldes werden den Kameraden in Erinnerung bleiben. - W. Berger
Air France in der DDR-Hauptstadt
Die französische Fluggeseilschafl Air France eröffnete Ende letzten Jahres eine Vertretung in Berlin. Sie dient der Entwicklung der Beziehungen zwischen der DDR und Frankreich auf dem Gebiet des Luftverkehrs. - nd
Weiterer „Tausender^'
Während eines kürzlich durchgeführten Formationslehrganges an der GST-Flieger-schule in Schönhagen feierte der Leipziger Fallschirmsprunglehrer und KOM-Fahrer Reinhard Kloss seinen 1 000. Sprung. Zwei Tage später freute sich Peter Krug, Fall-schirmsprunglehrer aus Wernigerode und gelernter Zerspaner, über seinen 500. Fallschirmsprung. Da er bei diesem an einer Fünferformation beteiligt war, konnte er schon im freien Fall die ersten Glückwünsche von vier Kameraden entgegennehmen. - D. Strüber
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