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Pan Tau und das wahre Glück
Pan Tau wollte mal entspannen: ließ den Raumschweber TAU Ol in der Schach tel-garage, deckte das TAUMOBIL mit einer Decke zu und plante eine gemütliche Landpartie ohne Aufregung, ohne Abenteuer. Er spannte seinen Regenschirm auf und segelte damit sanft durch die Lüfte.
Pan Tau war das tief schwarze Nichts des Alls gewöhnt. Nun aber flog er über weite Flächen mit tausend aufgeregt winkenden Baumwipfeln, flog über Erdbilder, zusammengesetzt aus Acker Vierecken, die ein junger Wasserkünstler mit Wellenlinien verziert hatte. Noch dazu war Sommer, und die Erde trug ihr prächtigstes Kostüm, und Tausende Stimmen grüßten Pan Tau, und er grüßte zurück, denn er war ja einer von ihnen.
So schirmte er mit einem riesigen Rucksack voller Glück und Zufriedenheit durch die Gegend, als er mitten im Grünen etwas Graues entdeckte. Etwas gewaltig Graues: ein Schloß, groß wie ein Fels und stolz, als wäre es aus Erde gewachsen. Es stemmte seine vier Türme in die Hüften, als wollte es dem daherfliegenden Püppchen zeigen: »Na, was willst du denn?!« Und rundherum hatte es sich eine Mauer gezogen, mit Zinnen und Schießscharten -es wirkte so unnahbar, wie es sich für ein Schloß eben gehörte. Seine Augen, ganz schön viele, starrten dunkel und bewegungslos in die Ferne, und ein riesiges Tor versperrte den Weg in sein Inneres. Pan Tau war beeindruckt und stoppte für einen Moment den Wind, um sich dieses fremde Monstrum genau betrachten zu können.
Plötzlich kam ein gewaltiger Windstoß daher und schlug so um sich, daß Pan Taus Regenschirm einen Riß bekam, manövrierunfähig wurde und abstürzte. Hatte sein Freund Wind ihn ärgern wollen? Das konnte nicht sein. Außerdem säuselt oder pfeift der Wind, macht doch nicht so aufdringliche, ratternde Geräusche. Nein, es war ja auch ein künstlicher Sturm gewesen, der von einem Hubschrauber kam und Pan Tau zum Absturz brachte. Zum