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Texten und Bildern Informationen entnehmen'f.1 Informieren und argunnentierenFerien- und ReiseberichteAm 25. 8. stiegen wir von Prägraten (Osttirol) zur Bergerseehütte auf. Es war ein heißer Tag, und ich schwitzte beim Anstieg sehr. Als wir die 2 200 m hoch liegende Hütte erreichten und ich den klaren Bergsee sah, wollte ich mich sogleich hineinstürzen. Ich tat es nicht. Das Wasser war eiskalt, das Schwimmen darin unmöglich. Der Hüttenwirt erklärte uns, daß eine Temperatur von 14 die absolute Wärmespitze für dieses Hochgebirgsgewässer darstelle und nur selten erreicht werde. Kein Wunder! Liegt doch der Schnee hier oben etwa acht Monate im Jahr. Von der Kälte der Hochgebirgsnächte, sogar im Hochsommer, konnte ich mich selbst überzeugen, als wir in der Hütte nächtigten. Am nächsten Morgen stiegen wir auf den 2 656 Meter hohen Bergkogel (rechts im Bild).2 Wasserschloß Sully im LoiretalIch war heuer mit meinen Eltern in Frankreich. Da sind wir mit einem kleinen Schiff die Loire hinuntergefahren und haben uns die zahlreichen Wasserschlösser angesehen. Die Könige von Frankreich haben sich im ganzen Loiretal diese majestätischen Wohnsitze errichten lassen. Vom ganzen Hofstaat begleitet, reisten diese Herrscher gerne von Provinz zu Provinz. Daher waren die herrlichen Königsschlösser immer nur für kurze Zeit bewohnt. Das ist ein Foto von Sully (sprich Sülli). Dieses Schloß stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Im Jahr 1429 hat hier Jeanne d'Arc, die Jungfrau von Orleans, Karl VII. das Versprechen abgenommen, sich in Reims krönen zu lassen. Später, im 18. Jh., hat einmal der große Philosoph Voltaire in diesem Schloß gewohnt. Er ist aus Paris verbannt worden und hat sich hierher zurückgezogen. Im großen Saal des Schlosses hat er Theaterstücke aufführen lassen, die er selbst geschrieben hat. Es gibt heute noch ein paar Überbleibsel von Szenenbildern, die bei diesen Vorstellungen verwendet wurden.3 Hallstätter Fibel(Verlag Janu)Diese kunstvolle Fibel aus Bronze, zu besichtigen Im prähistorischen Museum von Hallstatt, ist eine der zahlreichen Funde aus dem Gräberfeld auf der Dammwiese des Hallstätter Salzberges. Sie stammt aus der frühen La-Tene Zeit. Der Bergmannsort Hallstatt blickt auf eine viertausend Jahre alte, hoch entwickelte Salzkultur zurück, wovon die vielen Grabbeigaben Zeugnis ablegen.