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Jewgenia Grigorjewna Lewitzkaja, Mitglied der KPdSU seit 1903, zugeeignet. Der erste Nachkriegsfrühling war am oberen Don mit Macht undUngestüm eingebrochen. EndeMárz blies vom Asowschen Meer her ein warmer Wind, und schon nach zwei Tagén lag der Sandboden am linken Ufer des Dons nackt und blofi da, die schneegefüllten Steppenschluchten quollen von Schmelzwasser über, die Steppenbache schwollen, vom Eis befreit, zu reiCenden Flüssen an, und die Wege wurden fast unpassierbar. Just um diese unfreundliche Zeit der Wegelosigkeit muíke ich nach der Staniza Bukanowskaja fahren. Keine weite Strecke - knapp sechsig Kilometer aber sie zu überwinden war gar nicht so einfach. Ich brach mit einem Freund im Morgengrauen auf. Die beiden kráftigen Gáule konnten den schweren Wagen kaum ziehen, obwohl sie sich ins Geschirr legten, dafi die Stránge schier rissen; die Ráder versanken bis zu den Naben in der breiigen Masse aus Schnee, Eis und Sand. Nach einer Stunde waren die Flanken und Kruppen der Tiere unter den schmalen Riemen des Hintergeschirrs bereits mit weifiem, flockigem Schaum bedeckt, und in der frischen Morgenluft roch es scharf und durchdringend nach Pferdeschweifi und nach erwármtem Birkenteer, mit dem das Lederzeug reichlich eingefettet war. Wenn es die Pferde besonders schwer hatten, stiegen wir ab und gingen zu Fufi. Unter den Sohlen gluckste der matschige Schnee, und das Gehen fiel schwer; am Wegrand aber, auf dem eine dünne Eisschicht