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IUnd wie sind die Flitterwochen ausgefallen? fragte mein Freund Grimsdyke, als spräche er von einem aktuellen sportlichen Ereignis.Ich zuckte zusammen.Laß das dreckige Grinsen, sagte ich. Selbst nach so langer Zeit bin ich noch einigermaßen empfindlich für derlei abgedroschene Scherze.Sorry, Alter, entschuldigte er sieb. Aber du mußt zugeben: Flitterwochen sind eine leicht lächerliche Angelegenheit. Zumindest kam's mir so vor, als ich dich und Nicky lebenslänglichen Wonnen in einem gemieteten Daimler entgegenfahren sah, an dessen Heck ein paar alte Konservenbüchsen schepperten.Ich gebe dir gewiß darin recht, daß sie ein stark überschätzter Zeitvertreib sind.Das möcht ich meinen. Es muß aber noch schlimmer sein, dem Hoteldirektor einreden zu wollen, daß man seit Jahren verheiratet ist, wenn man's wirklich ist. Aber Scherz und Wonnen beiseite war's nett?Ich zögerte. Nein, antwortete ich dann. Es stellten sich uns Hindernisse in den Weg, die sich nicht einmal ein Havelock Ellis hätte träumen lassen.Nicky und ich hatten entgegen allem Herkommen mitten im Winter geheiratet und uns ein Hotel in Cornwall mit blauen Fensterläden und als Wichtelmännchen getarnten Teehauben erkoren, das außer uns nur andere Flitterwöchner und Rekonvaleszenten nach schweren Krankheiten beherbergte. Kaum waren wir angekommen, begann mein Weib heftig zu zittern. Ich schob das auf ihre Erregung, bis ich entdeckte, daß sie neununddreißig Grad Fieber hatte. Ich schickte sie also ins Bett und pflegte die Grippekran-7