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Wie Don Camillo und Peppone geboren wurden und wie sie weiterleben
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Wie mich die Gescheitheit dieser «Bürokraten» reizt: Überall nisten sie sich ein, auch an den unmöglichsten Orten, hinter jeder Ecke lauern sie auf einen. Sie schauen mich mit gelangweiltem und mitleidsvollem Gesicht an, wenn sie mich mit einem maschinengetippten Manuskript oder mit Tusche gezeichnetem Gekritzel im letzten Augenblick daherkommen sehen.
«Immer im letzten Augenblick, immer mit Verspätung, dieser unglückliche Guareschi», sagen sie auch dann, wenn ihre Lippen stumm bleiben.
Ich habe jetzt den Kaffee, das Speisesoda, das Nikotin, die Müdigkeit und die Schläfrigkeit satt. Die Kleider kleben mir am Leibe, weil ich mich seit zwei oder drei Tagen nicht mehr ausgezogen habe. Der Bart ist mir gewachsen, die Hände sind schmutzig. Alles tut mir weh, der Kopf, der Magen, das Herz, die Leber, der Mund. Das zerzauste Haar hängt mir über die Nase herab, vor den Augen kreisen Schwärme von schwarzen Punkten. Jene «Bürokraten» schauen mich an und schütteln den Kopf, voll dummer Weisheit, und sagen zu mir:
«Warum läßt du es immer auf die letzte Minute ankommen? Warum arbeitest du dann nicht jedesmal ein wenig, wenn du gerade Zeit hast?»
Ich habe es nie in meinem Leben bereut, morgen getan zu haben, was ich hätte heute tun können.
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