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ERSTER TEIL Sein 1 Hier das Paradies, in dem ich einst lebte: Meer und Gebirge. Es bleibt davon etwas für ein ganzes Dasein. Vor der Wissenschaft, der Zivilisation und dem Bewufítsein. Und vielleicht werde ich, eines Tages, dorthin zurückkehren, um in Frieden zu sterben ... Hier ist das Paradies, in dem wir einst lebten: Baum auf Felsen, das Gebirge, welches seine Wurzeln abrupt in die Eingeweide des Meeres taucht. Die gesamte Erde, die Menschheit eingeschlossen, hat ihre Wiege im Wasser. Der Ozean stürmt gen Himmel, die ganze Steilküste entlang und oben an den stacheíigen Zedern vorbei. Ein weifies Pferd láuft über den Strand und schnaubt. Mein Pferd. Zwei Möwen verknáueln sich am Himmel. Eine Woge rollt aus der Tiefe der Vergangenheit heran, und hüpfend verebbt sie, langsam und kraftvoll. Falit auseinander und verstreut so viele Erinnerungen wie Schaumblasen. Das Leid und die Bitternis, gekampft zu habén für fast nichts: um zu sein und um zu habén, um eine Existenz zu schaffen und zu vollenden - alles, ja alles wird durch die Stimme des Meers ausgelöscht. Alléin die ungeheure Wehmut von einst besteht fort, als alles am Anfang war und noch alles zu erhoffen. Geburt für sich und die Welt. Eine neue Woge rollt über die erste hinweg und blitzt auf. Funke und Fanal eines neuen Lebens. Zahllos, die Ufer der Zeit von Ewigkeit zu Ewigkeit überschwemmend, entstehen und sterben neue Wogen, überlagern und erneuern sich, fügén ihr Leben zum Leben. So weit man sie hören kann, wieder-