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Sie hatte mir telegrafiert: „Idi komme am einundzwanzigsten März aditzehnuhrfünfzig zum Bahnhof stop Es grüßt Sie Danuta Gadomska." Den Hörer ans Ohi gepreßt, hatte ich der Nachricht ungläubig hinterhergehorcht. Mein erstauntes Sdiweigen mußte das Telegramm-Fräulein irritiert haben. Es hatte gefragt: „Haben Sie viel-leidit nicht alles verstanden?" Ich hätte zumindest danke sdiön sagen sollen. Aber ich antwortete: „Doch, doch, verstanden habe ich alles."
„Dann können Sie ja auflegen!" Das war vor elf Tagen gewesen, und während midi der Zug zu ihr hinfuhr, erinnerte ich mich recht genau, wie ich mir eine Zigarette anbrannte, das Fenster öffnete, den Rauch gegen die hereinschwebenden Schneeflocken blies. Danuta, hatte ich gedacht, und mir war schon nidit mehr aufgefallen, daß ich Gadomska weggelassen hatte. Nachher war meine Frau leise ins Zimmer getreten (ich höre noch heut das Knak-ken des Dielenbrettes vorn an der Tür) und hatte mit leiser, ängstlicher Stimme gesagt: „Ist etwas passiert?" Mein AnblicJ^ muß danach gewesen