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lODANKSAGUNGIch hätte Die Spur der Götter nicht ohne die warmherzige, hebevolle Hilfe meiner Partnerin Santha Faiia schreiben können, die stets mehr gibt, als sie nimmt, und das Leben der Menschen um sie herum durch ihre Kreativität, Herzlichkeit und Phantasie bereichert. Alle Fotografien in diesem Buch stammen von ihrAuch unseren sechs Kindern Gabrielle, Leila, Luke, Ravi, Sean und Shanti bin ich für ihre Ermutigung und Unterstützung zu Dank verpflichtet, und ich empfinde es als besondere Ehre, ihr Vater zu sein.Dank sei auch meinen Eltern Donald und Muriel Hancock für das unvergleichliche Engagement, mit dem sie mir nicht nur während der Entstehung dieses Buches, sondern auch bei zahlreichen anderen schwierigen Projekten und Problemen zur Seite standen. Zusammen mit meinem Onkel James Macaulay lasen sie außerdem geduldig die Entwürfe zu diesem Buch und machten viele nützliche Vorschläge. Auch meinem ältesten und engsten Freund Peter Marshall, mit dem ich schon so manches Abenteuer bestand, Rob Gardner, Joseph und Sherry Jahoda, Roel Oostra, Joseph und Laura Schor, Niven Sinclair, Colin Skinner und Clem Vallance möchte ich für ihre vielen guten Ratschläge danken.1992 stellte sich plötzhch heraus, daß ich einen Freund in Lansing, Michigan, besitze: Ed Ponist hatte kurz nach der Veröffentlichung meines Buches Die Wächter des heiligen Siegels mit mir Kontakt aufgenommen. Er schenkte mir einen beträchtlichen Teil seiner freien Zeit und war mein guter Geist bei allen Nachforschungen und Kontakten in den USA sowie bei der Zusammenstellung wichtiger Quellen für Die Spur der Götter Er leistete hervorragende Arbeit, schickte mir die richtigen Bücher zur rechten Zeit und versorgte mich mit Material, von dem ich noch nie gehört hatte. Sein sicheres Gespür für die Qualität meiner Arbeit überzeugte mich rasch, daß ich seinem Urteil vertrauen konnte. Und nicht zuletzt war es Ed, der Santha und mir den Weg nach Arizona zum Hopi-Reservat ebnete