Bővebb ismertető
EINFÜHRUNGEs war etwa zwei Jahrc nach der Schlacht von "Waterloo, als in cinem niederlándischen Grenzstadtchen armen Eltern eine Tochter geboren wurde. Die kleine, fremde Stadt ist nicht der Schauplatz unserer Geschichte, und die kleinen, fremden Leute sind nicht deren Helden. Das alltagliche Ereignis aber sollte gleichsam den Angelpunkt bilden, um welchen dieselbe rückwarts und vorwárts sich bewegeo wird. Denn wáre jenes Kindlein nicht geboren, oder wáre es nicht in der Fremde und in Dürftigkeit geboren worden, so würde die weite Welt von unserer wirklichen Heldin schwerlich etwas Náheres erfahren, und wir würden ihr nicht deren Geheimnisse zu offenbaren habén.Der Vater des Kindes war noch jung, vielleicht kaum grofíjáhrig. Dazu ein Mann von auffálliger, sagen wir ritterlicher Kraft und Schöne der Gestalt, wenngleich das sturmvolle Leben des Feldlagers in den frühverwüsteten narbigen Zügen zu lesen stand, und wenngleich der Ver-lust eines Armes ihn zum Krüppel machte. Er war als unbártiger Forstlehrling der Schar des Braunschweig-öls in Sachsen zugelaufen, hatte die heldenmütigen Fahrten und Tatén dieses Korps unter britischer Fahne auf der Halbinsel wie spáter in den Niederlanden geteilt, bis er, bei la Haye sainte schwer verwundet und eines Gliedes beraubt, als Wachtmeister verabschiedet worden war. Prinz Gustel" hatten die Kameraden der Légion den stattlichen, flottén Sachsen tituliert; er selber nannte sich bescheidentlich August Müller.Die Mutter mochte leicht eine Mandel Jahre mehr záhlen als ihr Gespons, und es liegt, zu unserer Be-