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Prolog
SAMSTAG, 25. SEPTEMBER
Nahe des Tuli Valley, Zimbabwe
Das letzte Licht der Sonne war am Horizont erloschen, und tausende von Sternen schimmerten am dunklen Himmel, der sich hoch über dem zerklüfteten, staubtrockenen Land wölbte. Diese Region von Zimbabwe war bettelarm, selbst an dem sehr niedrigen Lebensstandard dieses problemgeplagten Landes gemessen. Es gab so gut wie kein elektrisches Licht, das die Nacht erhellte, und nur wenige befestigte Straßen, die die abgelegenen Dörfer des südlichen Matabelelandes mit der größeren Welt jenseits davon verbanden.
Plötzlich tauchten die Scheinwerfer eines Autos in der Dunkelheit auf, tasteten mit ihren Lichtfingern flüchtig über dichtes Gestrüpp aus knorrigen, verkrüppelten Bäumen, über verfilzte Dornbüsche und spärliches Gras hier und dort. Ein verbeulter Toyota Pick-up schwankte durch die Kurven der ausgefahrenen Staubpiste; das Getriebe knirschte protestierend, als er langsam durch eine Reihe tiefer Rinnen holperte. Schwärme von Insekten flatterten in den auf und ab hüpfenden Lichtkegeln der Scheinwerfer und klatschten gegen die staubbedeckte Frontscheibe.
»Merde!«, fluchte Gilles Ferrand leise, während er mit dem
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